Für mildere Strafe

Rapid geht wegen Platzsperre bis zur letzten Instanz

Fußball
28.06.2011 11:04
Rapid Wien ruft im Kampf um eine Reduzierung der Zwei-Spiele-Stadionsperre und der 50.000-Euro-Geldstrafe die dritte und letzte Instanz an.

Wie die Hütteldorfer am Montagabend bekannt gaben, werden sie vor dem Ständig Neutralen Schiedsgericht gegen die Sanktionen protestieren, die vom Bundesliga-Strafsenat aufgrund des Derby-Platzsturms verhängt und vom Protestkomitee bestätigt wurden. Eine endgültige Entscheidung wird in den kommenden Tagen erwartet.

Bereits Mitte Juni ist der Klub zu vielen problematischen Fans weitgehend auf Distanz gegangen. Ein Zehn-Punkte-Katalog soll künftig für Ordnung in "St. Hanappi" sorgen. Die wichtigsten Maßnahmen: Stadionverbote und Geldstrafen für die "Platzstürmer", Heim-Derbys im Happel-Stadion, keine Pyrotechnik mehr im Hanappi-Stadion - und Trainings sind nur mehr einmal pro Woche öffentlich. Näheres dazu gibt's in der Infobox!

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