09.01.2022 12:59 |

Kärnten Inoffiziell

TK-Parteichef Köfer: „Zugewinn ist möglich“

Nach Kaiser, Angerer und Gruber folgt mit Gerhard Köfer der TK-Parteichef im Gespräch mit der „Krone“. 2021 war erfolgreiches Jahr für das Team Kärnten und für Gerhard Köfer. Bei der nächsten Wahl will man einen Zugewinn erreichen.

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Landeshauptmann Peter Kaiser, FPÖ-Chef Erwin Angerer und VP-Obmann Martin Gruber waren schon an der Reihe der „Krone“-Gespräche zum Jahresbeginn, heute folgt mit Gerhard Köfer der vierte im Bunde der Parteichefs.

Erfolgreiches Jahr
Köfer, dessen Team Kärnten im Landtag über drei Mandate verfügt, hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Im druckfrischen „Jahrbuch der Politik“ wird das mit dem Satz gewürdigt: „Köfer ist zu einem nicht unbedeutenden Player in der Landespolitik aufgestiegen.“ Was der Einzige der drei Gerhards (Mock, Seifried, Köfer), der noch politisch aktiv ist, auch selbst so sieht: „Wir haben die Bürgermeisterämter in Klagenfurt, Spittal und Keutschach erobert und in St. Georgen im Lavanttal souverän verteidigt. Das ist schon was!“

Klagenfurter Bürgermeisterstuhl zurückgeholt
Mit der Performance von Christian Scheider in Klagenfurt ist Köfer zufrieden: „Er hat ein schweres Amt übernommen. Jetzt gibt’s sogar einen einstimmigen Beschluss für den Standort eines Hallenbades. Das hat Mathiaschitz nie geschafft.“

Zeitnaher Start
Das Team Kärnten dürfte zeitnah in den Landtagswahlkampf starten. Parteichef Köfer kündigt einen Konvent im Frühling an, bei dem bereits der eine oder andere Kandidat präsentiert werden könnte und überdies das Programm. Darin soll es um mehr soziale Wärme und wirtschaftliches Gespür für Kärnten gehen.

„Zugewinn ist möglich“
Ein klassischer Frühstart? „Nein. Politische Arbeit ist täglicher Wahlkampf.“ Das Wahlziel ist für den Spittaler Bürgermeister klar: „Ein sehr deutlicher Zugewinn ist möglich, danach eine Koalition nicht ausgeschlossen.“ Und dann? Will Köfer etwa wieder in die Landespolitik wechseln? „Wer in eine Regierung geht, wird nach dem Wahlergebnis besprochen.“

Fritz Kimeswenger
Fritz Kimeswenger
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