27.12.2021 13:04 |

Doskozil zufrieden

„100 Jahre Burgenland“ ein nachhaltiger Erfolg

Das Jahr 2021 geht zu Ende und damit auch das Jubiläum des Burgenlandes. Unzählige Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen, Schulen und Vereine und natürlich auch das Land selbst haben den hundertsten Geburtstag des Burgenlandes genutzt, um mit ihren kreativen, wissenswerten und innovativen Beiträgen dieses Jahrhundertereignis unvergesslich zu machen. Die große Jubiläumsgala, die für 14. November dieses Jahres geplant war, musste Corona-bedingt abgesagt werden, wird aber 2023 nachgeholt.

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Es entstand ein großes Miteinander im ganzen Land - ganz nach dem Motto des Jubiläums „Wir sind 100“. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: „Es ist uns gelungen, 2021 im Zeichen des Miteinanders zu gestalten. Wir haben das Burgenland durch Vielfältigkeit und die Qualität der Beiträge zu unserem 100-jährigen Bestehen auch überregional gut positioniert und werden aus diesem Jahr einen enormen Mehrwert in die Zukunft mitnehmen. Die Nachhaltigkeit der Projekte war mir daher besonders wichtig.“ 

Die neu renovierte Burg Schlaining etwa wird die große Jubiläumsschau noch bis Ende 2022 beherbergen, danach werden die Räumlichkeiten das Fundament für das „Haus der burgenländischen Geschichte“ bilden, das 2023 seine Pforten öffnen soll.

„Würdiges“ Jubiläumsjahr
Für ein weiteres großes Folge-Projekt des Jubiläumsjahres, das in Zusammenarbeit mit allen burgenländischen Volksgruppen entsteht, seien die Gespräche bereits weit fortgeschritten, heißt es aus dem Büro des Landeschefs. 

„Viele Highlights dieses Jahres bleiben uns noch länger - über 2021 hinaus - erhalten, andere sind initiiert und wieder andere konnten erfolgreich abgeschlossen werden. COVID-19 hat die Feierlichkeiten eingeschränkt, dennoch ist es gelungen, das Jubiläumsjahr gebührend zu würdigen,“ so Doskozil.

Großer Festakt 2023 geplant
Die eigentlich für den 14. November geplante Jubiläumsgala musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Die Veranstaltung soll nun 2023 nachgeholt werden. 

„Das passt gut, denn 1923 ist das Jahr, in dem die letzten Gemeinden zum Burgenland gekommen sind. Dieser Ausblick auf 2023 rundet das Jubiläum ab und bietet einen schönen Abschluss, auf den wir uns freuen können“, betont der Landeshauptmann.

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