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„Müssen nichts riskieren!“ Kitz-Abfahrt entschärft

Ski Alpin
23.01.2026 19:33
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Die Strecke der samstägigen Abfahrt in Kitzbühel wurde entschärft. Das gab FIS-Renndirektor Markus Waldner am Freitag bekannt. Grund: Der Sprung bei der alten Schneise ging den Speed-Stars zu weit!

„Alexis Monney hat mich nach dem zweiten Training als Athleten-Sprecher kontaktiert. Er hat Meinungen seiner Kollegen auch aus anderen Nationen eingeholt, die meinten, dass der Sprung etwas zu weit geht“, erklärt Waldner im ORF.

(Bild: APA/EXPA)

„Dazu kommt, dass wir heuer etwas schneller unterwegs sind, weil wir einen schnellen Schnee haben. Das heißt, wir kommen mit rund 105 km/h im Schnitt aus dem Gschöss raus. Deshalb würde der Sprung im Renntempo zu weit gehen. Wir haben den Sprung jetzt mit der Motorsäge abgerundet“, so der Südtiroler. Konkret geht es dabei um 1,5 Grad Gefälle.

Markus Waldner
Markus Waldner(Bild: Christof Birbaumer)

Schon im zweiten Training waren die Speed-Asse zwischen 35 und 44 Meter gesprungen. „Jetzt wird es halt an der unteren Grenze, zwischen 30 und 35 Meter sein. Da müssen wir nichts riskieren – das Rennen wird sowieso toll“, ist Waldner sicher.

„Das macht schon Sinn“
Stefan Babinsky beurteilt die Änderungen jedenfalls positiv. „Ich glaube schon, dass die Sprünge im Training weit waren. Insofern macht das schon Sinn.“, so der Super-Dritte vom Freitag. 

Schon die Super-G-Strecke wurde am Freitag kurz vor dem Rennen geändert. Nach der Besichtigung wurde ein Tor zu Beginn des Hausbergs umgesetzt. Mit dieser Maßnahme wollte man das Tempo etwas reduzieren.  

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