19.12.2021 12:06 |

Regen statt Schnee?

Pünktlich zu Weihnachten droht uns eine Warmfront

Geht es sich aus, oder doch wieder nicht? Nur noch wenige Tage trennen uns vom Heiligen Abend und zuletzt standen die Vorzeichen nicht allzu schlecht, dass sich vielleicht die ein oder andere Schneeflocke auch ins Flachland verirren könnte. Die kommenden Tage versprechen dank einer Kaltfront auch tatsächlich frostige Bedingungen. Doch kurz vor knapp kündigt sich eine Warmfront an.

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Eine Kleiderschicht mehr darf man sich ab Montag durchaus gönnen, denn es wird wieder frostiger. Vom Kaiserwinkel bis ins Mariazeller Land mischen an diesem Tag auch immer wieder etwas Schnee und Regen mit. Im Osten, Süden und Westen kann sich immer wieder die Sonne zeigen. Lebhaft bis kräftig bläst allerdings weiterhin der Wind, vor allem am Alpenostrand. Die Temperaturen tanzen um den Gefrierpunkt, am wärmsten mit bis zu plus sieben Grad wird es wohl im Grazer Becken.

Frostige Tage, bitterkalte Nächte
Mit viel Sonnenschein werden wir am Dienstag und Mittwoch beglückt, regional wie etwa in Unterkärnten und Vorarlberg kann sich allerdings hartnäckiger Nebel halten. Der Wind legt eine Pause ein. Frostig bleiben allerdings die Temperaturen, zwischen minus vier und plus zwei Grad. Doch auch die Nächte werden bitterkalt, prognostiziert Manfred Spatzierer, Chefmeteorologe der Unwetterzentrale: „In vielen Alpentälern muss man mit strengem Frost rechnen.“

Österreich
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Warmfront steht pünktlich vor der Tür
Am Tag vor dem Heiligen Abend kündigt sich dann allerdings pünktlich eine Warmfront an, die vom Westen her auf Österreich übergreifen dürfen. Zwar verläuft der Donnerstag im Osten noch frostig - Temperaturen jenseits der null Grad dürfen wohl nur vereinzelt erwartet werden -, doch die Chancen auf weiße Weihnachten sinken beträchtlich.

Zwar sei der Trend noch unsicher, so der Wetterexperte. Allerdings tendieren die Wettermodelle hin zu milderem Wetter. „Die Chancen auf weiße Weihnachten stehen also schlecht.“

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