16.12.2021 12:57 |

Es bleibt kalt

So stehen die Chancen auf weiße Weihnachten

Weihnachten rückt näher und näher - und langsam drängt sich die Frage auf: weiße Weihnachten, oder nicht? Tatsächlich stehen die Chancen mit Blick auf den Heiligen Abend nicht allzu schlecht. Im Vergleich zu den Vorjahren passen diesmal zumindest die Temperaturen.

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Erinnerungen - gerade im Osten - an Weihnachten bei Regen und bis zu 15 Grad werden wach. Doch heuer bleibt die Temperaturmarke rund die Feiertage deutlich im Bereich um die null Grad, und zwar selbst im Osten.

Fest steht auch - die derzeit in vielen Regionen noch bestehende Schneedecke dürfte uns auch zu Weihnachten erhalten bleiben. Im Bereich der Alpen ab etwa 500, 600 Meter Seehöhe liegt derzeit eine zumindest dünne Schneedecke, die sich bis zu den Feiertagen halten wird - in Kärnten auch in tieferen Lagen. Die höheren Regionen des Berglands sind ohnehin bereits tief verschneit, so die ZAMG.

Osten: Chance da, aber keine Garantie
Ob allerdings der Osten, der derzeit in tiefen Lagen nahezu ohne Schnee auskommen muss, noch eine Neuschneeportion bis Weihnachten abbekommen wird, ist noch nicht sicher. Die Chancen darauf stehen dank der Temperaturen aber weit besser als noch in den Jahren zuvor.

Ein Blick auf die kommenden beiden Tage verspricht aber zunächst mehr Sonnenschein. Vor allem im Norden hält sich am Freitag aber noch einiges an Restbewölkung, die hier nur zeitweise Sonnenschein zulässt. Bis auf ein paar Regentropfen bleibt es weitgehend trocken. Auf Frühtemperaturen von minus sieben bis plus fünf Grad folgen Tageshöchstwerte von ein bis zehn Grad. Am mildesten ist es im Südosten.

Am Samstag kann es am Alpenrand in der Früh noch leichten Niederschlag geben, im Tagesverlauf bleibt es aber trocken. Das Thermometer zeigt in der Früh minus acht bis plus drei Grad, am Tag höchstens zwei bis acht Grad.

Österreich
Wetterdaten:

Am Sonntag muss man besonders im Norden und Nordosten mit kräftigem Westwind rechnen. Im Rest Österreichs überwiegt nach Nebelauflösung durchwegs sonniges Wetter. Minus acht bis plus zwei Grad haben die Morgenstunden, mit zwei bis neun Grad sind die Tagesmaxima erreicht.

Der Montag startet zunächst alpennordseitig mit dichten Wolken sowie Schnee- und Regenschauern. Den Westen erreicht die Störung tagsüber in weiter abgeschwächter Form, im Süden ist es nach Nebelauflösung recht sonnig. Zum Abend hin schneit es nur noch in den Nordstaulagen östlich des Tiroler Unterlandes.

Am Dienstag liegt dann der Ostalpenraum in einer kalten, nördlichen Strömung. Allein im Osten zeigen sich ein paar tiefe Wolkenfelder, es bleibt aber auch hier niederschlagsfrei. Im Rest Österreichs ist es durchwegs sonnig.

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