Der ungarische Eisschnelllauf-Olympiasieger Sandor Liu Shaolin stürzte bei einem Olympia-Qualifikations-Weltcup-Rennen am Samstag im Mixed-Wettbewerb auf eine kuriose Art und Weise. Er rutschte auf einem Armband eines Gegners aus.
Das ganze geschah in Debrecen, der Star des ungarischen Quartetts, Liu Shaolin fuhr auf dem dritten Platz des 2000-Meter-Rennens, stürzte dann zwei Runden vor Schluss auf einer geraden Strecke in einer völlig ungefährlichen Situation. So reichte es für sein Team nicht für das Podest.
Wie ein Mitglied des ungarischen Eisschnellauf-Shorttrack-Teams, Petra Jaszapati, der ungarischen Nachrichtenagentur (MTI) gegenüber erläuterte, stürzte der Gold-Mann von 2018 über ein Armband (oder Armkette) eines Südkoreaners. „Noch nie so etwas gesehen. Damit muss sich auch der Weltverband beschäftigen“, meinte Jaszapati.
China gewann vor Kanada und Südkorea. Ungarn wurde Vierter. „Bin immer noch schockiert. Ich hätte mir das Bein brechen können“, sagte der Olympiasieger dem Mikrofon des ungarischen Portals „NSO“ (Nemzeti Sport Online) gegenüber.
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