19.11.2021 07:34 |

Vier Kreuzbandrisse

Mit nur 27 Jahren: Schweizer Ski-Hoffnung hört auf

Sie galt einst als große Schweizer Ski-Hoffnung, jetzt zieht Charlotte Chable jedoch einen Schlussstrich - und das mit nur 27 Jahren! Aufgrund zahlreicher Verletzungen beendet sie ihre Karriere.

Ganze viermal hatte sie sich das Kreuzband gerissen. Das letzte Mal im September 2020. Einmal mehr schuftete sie daraufhin hart, plante die Rückkehr in den Weltcup.

„Körper nicht mehr bereit“
Doch nun ist Schluss! „Ich fühlte mich nicht mehr in der Lage, hundert Prozent zu geben. Ich wollte nach der letzten schweren Verletzung noch einmal versuchen zurückzukommen. Aber jetzt fühle ich, dass mein Körper nicht mehr bereit ist, alles zu geben und die Risiken einzugehen, die mit diesem Sport verbunden sind“, begründet Chable ihren Schritt.

Ihr bestes Weltcup-Ergebnis? Ein 9. Platz beim Slalom in Aspen 2015. Beim WM-Torlauf in Beaver Creek wurde sie immerhin 15. Mit dem Schweizer Team war Chable beim Parallel-Event in St. Moritz 2016 erfolgreich.

krone Sport
krone Sport
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Donnerstag, 02. Dezember 2021
Wetter Symbol
(Bild: whow)