Mehr Betreuungsplätze

Ausbau der Hospize für Würde und Menschlichkeit

Bis zum Schluss eine wärmende Hand! Die Lebensqualität von unheilbar Kranken und Sterbenden soll in den nächsten Jahren deutlich gestärkt werden. Das Land OÖ plant bis zu fünf stationäre Hospize, die Schwerkranken ein Zuhause bis zum Lebensende geben. Auch mobile Palliativteams will man personell aufstocken.
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Das neue St. Barbara Hospiz, das im September eröffnet worden ist, ist das erste stationäre Hospiz in OÖ mit zehn Plätzen. Das zweite mit sechs Plätzen wird schon im Februar 2022 in Ried im Innkreis eröffnet.

Fünf Hospize im Endausbau
Das Land Oberösterreich gibt aber noch weitere Ausbaupläne in der Hospiz- und Palliativbetreuung bekannt: „Insgesamt sollen bis zu fünf stationäre Hospize mit insgesamt 34 bis 42 Plätzen aufgebaut werden“, schildert LH-Vize Christine Haberlander die Ziele der nächsten Jahre. Lebensqualität, Würde und Menschlichkeit am Lebensende sollen dadurch verbessert werden.

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Unser Ziel ist es, schwer erkrankte Menschen in den letzten Lebenswochen, aber auch die Angehörigen, zu unterstützen.

LH-Stellvertreterin Christine Haberlander

Mehr mobile Teams
Die mobile Versorgung wird gestärkt. Derzeit sind sechs Palliativ- und 19 Hospizteams mobil im Einsatz. Das Personal soll aufgestockt werden. „Auch für Kinder wollen wir ein Versorgungsnetz etablieren“, so Haberlander. Derzeit gibt es sechs Kinder-Palliativbetten am Med Campus und ein mobiles Team.

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