27.09.2021 12:12 |

Was versteckt sie?

Meghan Markle: Aufregung um ihre New-York-Outfits

Obwohl in der letzten Woche in New York mit bis zu 26 Grad durchaus noch sommerliche Temperaturen herrschten, wagte sich Meghan Markle dort fast nur in winterlich warmer Bekleidung auf die Straße. Nun wird gerätselt, was sie denn unter den dicken Schichten verbergen wollte. 

Bevor sie am Samstagabend in einem weißen Valentino-Mini-Dress, dessen Stoff nicht allzu luftig wirkte, beim Global-Citizen-Konzert im New Yorker Central Park den Mantel doch kurz wegließ, hatte sich die 40-Jährige immer dick eingepackt gezeigt.

Was versteckt sie?
Egal, ob beim Besuch des 9/11-Memorials, bei einem Gesprächstermin in der UNO oder beim Besuch einer Volksschule - die Herzogin von Sussex trug dicke Schals, Rollkragenpullover, Mäntel und Hosen. 

Nun wird spekuliert, dass die ehemalige Schauspielerin sich möglicherweise noch nicht ganz wohl mit ihrem After-Baby-Body fühlt und so versucht haben könnte, ihre Figur möglichst zu kaschieren.

Immerhin ist die Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana erst vier Monate her. Möglicherweise trug sie die Wintermonturen aber auch, um etwas anderes geheim zu halten.

Netflix-Doku geplant
Sie und Harry wurden einem Bericht der „New York Post“ zufolge in New York auf Schritt und Tritt von einem Kameramann, der sich im Hintergrund hielt, verfolgt und sollen verkabelt gewesen sein. Nun wird angenommen, dass die New-York-Reise in einer Netflix-Dokumentation über das Paar vorkommen soll. Thema: ihr neues Leben nach dem Megxit.

Das Paar inszeniert sich, seit es offiziell den royalen Status abgelegt hat, als Königspaar der „Wokeness“, eine gesteigerte Form der „Political Correctness“. Vermutlich dürfte die Netflix-Produktion ganz darauf zugeschnitten sein. 

So wurden Harry und Meghan erst kürzlich vom „Time“-Magazin als zwei der einflussreichsten Menschen der Welt gefeiert. Sie hätten einen „bahnbrechenden“ Führungsstil gezeigt, hieß es dort. Sie würden nicht nur „ihre Meinung äußern“, sondern „sie gehen auf den Kampf zu.“ Das Paar habe zudem „Mitgefühl mit Menschen“, die sie nicht kennen. An ihrem 40. Geburtstag hatte Meghan eine Initiative gestartet, in der 40 ihrer prominenten Freunde 40 arbeitslosen Frauen helfen, in ihren Beruf zurückzukehren. Außerdem wirbt das Paar für Nachhaltigkeit.

Forderung nach Impfgerechtigkeit
Beim Global-Citizen-Konzert waren sie nun dabei, um mehr Impfgerechtigkeit von den USA und den Staaten der Europäischen Union einzufordern. Die gegenwärtige Situation der Bevorzugung wohlhabender Länder bei Corona-Vakzinen sei eine „Menschenrechtskrise“, sagte Harry am Samstag vor Zehntausenden Zuschauern. „Meine Frau und ich glauben, dass die Art und Weise, wie man geboren wurde, nicht darüber entscheiden darf, dass man überlebt“. 

Harry kritisierte dabei vor allem die geltenden Patentrechte, die Produzenten in ärmeren Ländern davon abhalten, erfolgreiche Impfstoffe selbst herzustellen. „Und wenn wir dies zu Recht als humanitäre Krise betrachten, sollte die Kontrolle über einen Impfstoff, der Leben retten kann, nicht nur in den Händen der wenigen Glücklichen liegen“, fügte Meghan hinzu. Während in den reichsten Ländern der Welt Vakzine gegen Corona mittlerweile reichlich vorhanden sind, sind in Afrika bisher erst etwa drei Prozent der Menschen geimpft, erklärte sie den Zuschauern. 

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