Fußball

Sicher ist sicher

Airline erklärt DFB-Zwischenlandung in Edinburgh

Wie krone.at bereits berichtet hatte, musste die DFB-Elf in der Nacht auf Donnerstag auf ihrer Rückreise von Island eine ungeplante Zwischenlandung im schottischen Edinburgh einlegen. Nun erklärt die zuständige Airline den Grund der langen Pause.

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Zwischen Islands Hauptstadt Rekyjavik und Frankfurt beträgt die Entfernung 2400 Kilometer, von Edinburgh sind es allerdings nur mehr 1300 Kilometer nach Deutschland. Es dürfte also mitten auf dem normalerweise dreieinhalbstündigen Weg Probleme gegeben haben. Gar nicht so kleine, wie der Wechsel auf ein anderes Flugzeug in Schottland zeigt.

Nach dem Abflug um 1 Uhr nachts sendete der Kapitän um 3.48 Uhr den Code 7700 ab, wie die Zeitung „HNA“ berichtet. Der Code steht für eine „Notlage in der Luft“. So ein Flugzeug muss von den Bodenstellen sofort und vorrangig behandelt werden. Wie die Fluglinie Klasjet, die die deutsche Nationalmannschaft am Bord gehabt hatte, später gegenüber den Sendern RTL/NTV betonte, wurde ein Fehler am Notstromgenerator festgestellt, regelkonform wählte man die Sicherheit und damit die Zwischenlandung.

Nach dem Stopp saßen die DFB-Kicker laut „Bild“-Zeitung fast zehn Stunden in dem Flieger fest, das Flugzeug kam erst am Nachmittag in Deutschland an. in Deutschland bekam der DFB viel Kritik wegen der Wahl eines Charter-Flugzeuges für die wichtige Reise.

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