"Weil’s immer öfter zu Raubüberfällen auf Juweliere in Österreich kommt und ich mich, meine Angestellten und Kunden davor bewahren möchte, setzen wir auf Security-Mitarbeiter", so Barbara Pall-Wolte, Geschäftsführerin bei Juwelier-Mairinger in Klagenfurt. Eine Maßnahme, die interntaionalen Großstädten wie etwa auch in Wien, längst gang und gäbe ist. Pall-Wolte: "Die Kunden bei uns sind von der Bewachung begeistert und fühlen sich beim Einkauf sicher."
Den Sicherheitsbehörden gefallen die bewaffneten privaten Sicherheitsmitarbeiter aber gar nicht: "Das ist eine private Maßnahme. Wenn jemand glaubt, so gefährdet zu sein", so Kärntens Sicherheitsdirektor Albert Slamanig. Er fügt hinzu, dass "die Kriminalität seit zehn Jahren in Kärnten gleich geblieben ist". Dennoch werden die Juweliere in Klagenfurt laut Stadtpolizeikommandant Eugen Schluga derzeit besonders genau beobachtet.
von Hannes Wallner, "Kärntner Krone"









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