Kienast hatte die Blessur durch einen Check bereits am 12. Februar im steirischen Derby gegen Kapfenberg erlitten und war am vergangenen Samstag in Mattersburg gar nicht im Aufgebot seines Klubs gestanden. "Weil es nur ein Schlag war, habe ich an eine Muskelverhärtung gedacht, die man durch Laufen wegkriegt", meinte der 26-Jährige, der nach dem Kapfenberg-Spiel noch trainierte. "Vielleicht hätte man etwas früher mehr machen müssen, es war unglücklich."
Herber Verlust für Coach Foda
Kienast, der Anfang Februar nach der Absage Marc Jankos erstmals seit Oktober 2008 wieder im Kader des Nationalteams gestanden war, gab sich dennoch kämpferisch. "Immerhin ist es nichts Gröberes. Es kann auch nur drei Wochen dauern. Ich muss jetzt weg vom Negativen und ein paar Wochen reinbeißen. Ich werde hart trainieren und schauen, dass ich die Kondition erhalte."
Es ist auch ein herber Verlust für Coach Franco Foda. Mit Imre Szabics kehrt aber vermutlich schon in dieser Woche ein über weite Teile der Vorbereitung verletzter Stürmer wieder ins normale Training zurück.









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