Triathlon

Trans Vorarlberg: „Alles möglich“ für Martin Bader

Vorarlberg
09.07.2021 13:55

Am Sonntag startet die zehnte Auflage des Trans Vorarlberg Triahtlon. Zur Jubiläums-Ausgabe wird vieles anders als gewohnt. Martin Bader rechnet sich trotz starker Konkurrenz Chancen aufs Podium aus. 

Anstatt wie bisher über die Mitteldistanz wird am Sonntag in der Sprint- (0,75 Km, 20 Km, 5 Km) und Olympischen Distanz (1,5 Km, 40 Km, 12 Km) gestartet. Über die Olympische Distanz ist auch der gebürtige Dornbirner Martin Bader mit dabei, der versuchen wird an seine gute Leistung bei der Europameisterschaft in Walchsee (10. Platz) Ende Juni anzuknüpfen.

„Der Trans ist heuer ganz anders“, sagt der in der Schweiz lebende Zweitplatzierte von 2017. „Es kommt darauf an, wie das Schwimmen läuft, ohne Neoprenanzug würde mir zu Gute kommen“, vermutet Bader. Schwächeren Schwimmern würde dann der Auftrieb fehlen, denn für die Olympische Distanz ist ein Anzug nur bei einer Wassertemperatur bis 20 Grad erlaubt.

Mit Olympia-Fahrer Max Studer (Sz), dem fünffachen Trans Vorarlberg-Sieger aus Tirol Thomas Steger und Per van Vlerken (D) trifft Bader in jedem Fall auf eine starke Konkurrenz. Das freut vor allem OK-Leiter Thomas Kofler: „Der Trans Vorarlberg wird mit Garantie ein sehr spannender Wettkampf werden.“ Nicht dabei ist, wie erwartet, der Bregenzer Leon Pauger, der sich kürzlich einer Ellenbogen-OP unterzog.

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