Noch hat die Alpen Adria Universität ja keine großen Geldsorgen – die Sparpläne werden erst in der nächsten Leistungsperiode zu spüren sein. Daher schaut die Bilanz der sogenannten Drittmittelfinanzierung derzeit noch bestens aus: Immerhin wurden im Vorjahr bereits 19,4 Millionen Euro eigenständig lukriert; bei einem Gesamtbudget von 72,6 Millionen sind das also knapp 27 Prozent, die von Auftraggebern für konkrete Forschungsaufgaben, aber auch von Stiftungen und der EU für wissenschaftliche Projekte nach Klagenfurt geflossen sind.
"Die kontinuierliche Steigerung der Drittmittelentwicklung in den letzten Jahren ist ein Beweis für die hohe Forschungs- und Lehrqualität", freut sich Rektor Heinrich Mayr. Und betont, wie wichtig dieses finanzielle Standbein für die Kärntner Uni schon sei. 270 Arbeitsplätze hängen bereits daran; je mehr Aufträge renommierter Unternehmen kommen, desto besser kann sich die Alma Mater auch international positionieren.
Kärntner Krone









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.