27.05.2021 17:01 |

Corona-Überblick

Vakzin zu stark verdünnt? + Meilenstein im Ländle

Immer top-aktuell informiert mit dem krone.at-Live-Überblick: Alle Storys, Hintergründe, Details zur Pandemie sowie die jüngsten Entwicklungen und Zahlen innerhalb und außerhalb Österreichs finden Sie hier.

Das Wichtigste des Tages in aller Kürze:

  • In den vergangenen 24 Stunden (Stand 9.30 Uhr) wurden in Österreich 585 Neuinfektionen verzeichnet. Sieben Todesfälle sind zu vermelden, dafür müssen weniger Patienten in Krankenhäusern behandelt werden.
  • Ein Expeditionsveranstalter wirft nepalesischen Behörden vor, einen Corona-Ausbruch am Mount Everest zu verschweigen. Auch Bergsteigerikone Reinhold Messner übt Kritik.
  • Mehr als 1000 italienische Ärzte bitten, die Pläne zur Anti-Covid-Impfung für Kinder zu überdenken. Diese hätten ein „minimales Risiko“, an Corona zu erkranken und seien „keine Quelle signifikanter Ansteckungsgefahr“.

  • In Bayern könnten rund 600 Menschen mit einem zu stark verdünnten Corona-Impfstoff geimpft worden sein. Behörden zufolge besteht keine Gesundheitsgefahr, allerdings muss der Antikörperstatus der Betroffenen überprüft werden.


Aktuelle Meldungen vom 27. Mai zum Thema Corona:


Alle aktuellen Top-Storys rund um das Thema „Coronavirus-Pandemie“ finden Sie gesammelt auf krone.at/coronavirus.

Ich habe Symptome - was soll ich jetzt tun?
Wer grippeähnliche Symptome verspürt oder Kontakt zu einem mit dem Coronavirus Infizierten hatte oder gehabt haben könnte, könnte selbst mit dem neuartigen Virus SARS-CoV-2 infiziert sein. Hat man diesen Verdacht, gilt: Bitte suchen Sie nicht selbsttätig einen Arzt oder eine Spitalsambulanz auf, sondern rufen Sie unter der Nummer 1450 - der Gesundheitshotline - an und klären Sie dort weitere Schritte ab. Diese Nummer ist rund um die Uhr erreichbar.

Mara Tremschnig
Mara Tremschnig
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Sonntag, 13. Juni 2021
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