Junger Tierquäler

Mühlviertler (13) sah Wachteln beim Sterben zu

Weil ihm langweilig war, tötete ein 13-Jähriger aus dem oberösterreichischen Bezirk Perg acht Kleinvögel. Er wollte den Wachteln - als makaberer Zeitvertreib - beim Sterben zusehen.

Der Schüler ist bereits wegen ähnlicher Delikte, vorwiegend aber wegen kleinerer Diebstähle amtsbekannt. Erfahrene Ermittler fürchten, dass in der Gemeinde nun ein Brandstifter heranwächst.

Denn solche kindlichen Tierquäler werden in der Pubertät oft zu Feuerteufeln - ein bekannter Effekt in der Kriminalpsychologie. Untersuchungen haben gezeigt, dass Gewalt- und Serientäter in ihrer Kindheit und Jugend oft Tiere gequält und bestialisch getötet haben.

Christoph Gantner
Christoph Gantner
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Dienstag, 22. Juni 2021
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