06.04.2021 19:02 |

Corona-Überblick

Wien: Intensiv-Höchststand + 3,5 % Wirtschaftsplus

Immer top-aktuell informiert mit dem krone.at-Live-Überblick: Alle Storys, Hintergründe, Details zur Pandemie sowie die jüngsten Entwicklungen und Zahlen innerhalb und außerhalb Österreichs finden Sie hier.

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Das Wichtigste des Tages in aller Kürze:

  • 40 Prozent aller Corona-Intensivpatienten in Österreich werden in Wiener Spitälern versorgt. Die Lage spitzte sich zuletzt weiter zu, heute musste erneut ein neuer Höchststand vermeldet werden, schon 233 Patienten benötigen in Wien intensivmedizinische Betreuung aufgrund einer Covid-19-Infektion.
  • Trotz anhaltender Corona-Pandemie hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine globale Konjunkturprognose für heuer und 2022 angehoben. Für Österreichs Wirtschaft sieht der IWF nach dem Corona-Einbruch im vergangenen Jahr für heuer ein Wachstum um 3,5 Prozent und für 2022 um vier Prozent.
  • Bei der Entwicklung eines einheitlichen EU-Dokuments für einfacheres Reisen in Europa pochen die obersten EU-Datenschützer auf hohe Standards. Das sogenannte „Digitale Grüne Zertifikat“ müsse vollständig in Einklang mit dem europäischen Datenschutzrecht stehen, forderten der Europäische Datenschutzausschuss und der Europäische Datenschutzbeauftragte.
  • Die „Osterruhe“ in Ostösterreich wird verlängert. Nach dem Corona-Gipfel am Dienstag hat sich die Regierung mit den Ländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auf eine Verlängerung des Lockdown bis 18. April geeinigt. Grund dafür ist die angespannte Lage in den Krankenhäusern.
  • Die EU-Kommission hat staatliche Hilfen für die schwer von der Coronakrise getroffene Fluggesellschaft Air France unter Auflagen gebilligt. Frankreich wird bis zu vier Milliarden Euro zur Stärkung des Eigenkapitals beisteuern und dem Unternehmen helfen, die finanziellen Schwierigkeiten zu bewältigen.

Alle Meldungen vom 6. April zum Thema Corona:

Alle aktuellen Top-Storys rund um das Thema „Coronavirus-Pandemie“ finden Sie gesammelt auf krone.at/coronavirus.

Ich habe Symptome - was soll ich jetzt tun?
Wer grippeähnliche Symptome verspürt oder Kontakt zu einem mit dem Coronavirus Infizierten hatte oder gehabt haben könnte, könnte selbst mit dem neuartigen Virus SARS-CoV-2 infiziert sein. Hat man diesen Verdacht, gilt: Bitte suchen Sie nicht selbsttätig einen Arzt oder eine Spitalsambulanz auf, sondern rufen Sie unter der Nummer 1450 - der Gesundheitshotline - an und klären Sie dort weitere Schritte ab. Diese Nummer ist rund um die Uhr erreichbar.

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