Jeder einzelne Beschäftigte im Hauptquartier von Red Bull Racing in Milton Keynes in England nascht an den WM-Erfolgen mit. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, erhält von der Reinigungskraft aufwärts jeder eine Prämie. So dürfen sich die Putzfrauen über Zahlungen von jeweils rund 12.000 Euro freuen. Für die Mechaniker und Ingenieure gibt's Sonderzahlungen in der Höhe von bis zu 50.000 Euro. Die Prämien wurden übrigens schon vor der Saison in den Verträgen festgelegt.
Was für Pilot Mark Webber herausgesprungen ist, ist nicht bekannt. Laut Mateschitz wird der Australier der Bullen-Familie aber erhalten bleiben. Mateschitz lässt sich also nicht lumpen. Auf autosport.com sagt der Steirer: "Unser Dream-Team wird erhalten bleiben. Der Erfolg hat uns noch mehr zusammengeschweißt. Die Mitarbeiter haben neue Vertragsangebote erhalten."
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Vettel casht ab
Vettel darf sich aber noch über andere Geldquellen freuen. Als Weltmeister wird er auch zu einem Werbe-Star. Eine Shampoo-Firma hat bereits einen Kontrakt mit dem Deutschen abgeschlossen. Derzeit laufen Verhandlungen mit anderen Marken, neben TV-Spots sind auch Plakat-Kampagnen geplant.
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