Europa-League-Aus

Rapid bekam von Molde einen „Schlag in die Fresse“

Fußball International
10.12.2020 21:08
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das Gegentor zum 1:2 gegen Molde 20 Sekunden nach Wiederanpfiff war für Rapid „ein Schlag in die Fresse“. So analysierte Rapidler Thorsten Schick im Puls4-Interview das bittere Aus in der Europa League.

Den Ausgleich zum 1:1 hatte Rapid durch Marcel Ritzmaier unmittelbar vor dem Pausenpfiff erzielt. Die Hütteldorfer schöpften neue Hoffnung und waren bereit für die Aufholjagd - zwei Tore waren noch nötig. „In der Pause haben wir uns gesagt, dass wir nur ja kein Gegentor kassieren dürfen. Wir würden schon unser Tor machen“, sagte Mittelfeldspieler Thorsten Schick.

Das Vorhaben hielt nicht einmal eine halbe Minute lang. Nach 20 Sekunden klingelte es schon. Wolff-Eikrem erzielte das Tor zum 2:1. Das habe die Mannschaft schon gebrochen, erklärte Schick nach dem Spiel.

„Bin stolz auf die Mannschaft“
Trotzdem meinte Schick: „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Wir haben Großes geleistet in den vergangenen Wochen. Die Leute vergessen ja, dass wir kaum Möglichkeiten zum Rotieren hatten.“ Man könne der Mannschaft nichts vorwerfen.

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