08.11.2020 12:17 |

„Champ“ und „Major“

Weißes Haus bekommt wieder First Dogs

Nach vier Jahren ohne Vierbeiner im Oval Office bekommt das Weiße Haus mit dem neu gewählten Präsidenten Joe Biden auch wieder zwei First Dogs. Der Demokrat besitzt nämlich zwei Schäferhunde, darunter einen ausgebildeten Rettungshund. „Champ“ ist seit 2008 bei Biden und seiner Frau Jill. „Major“ holte das Paar 2018 aus dem Tierheim.

Hunde im Weißen Haus haben eine lange Tradition. Barack Obama hatte den Portugiesischen Wasserhund „Bo“, George W. Bush den Scottish Terrier „Barney“, Bill Clinton den schokoladenfarbenen Labrador „Buddy“.

Hygienefanatiker Trump wollte keine Hunde
Dann kam Donald Trump, der als penibler Hygienefanatiker bekannt ist. Er ist der erste US-Präsident seit mehr als einem Jahrhundert ohne Hund. „Wie würde das aussehen, wenn ich mit einem Hund über den Rasen des Weißen Hauses spazieren würde?“, fragt ein grimassierender Trump in einer Videoaufnahme, die Biden für einen Wahlkampfspot nutzte. „Wähle deinen Menschen mit Bedacht“, heißt es in dem Spot weiter.

Auch Hundeliebhaber unterstützten Biden
Zur Unterstützung von Bidens Kandidatur im Wahlkampf hat sich bereits vor einiger Zeit eine Gruppe namens „Hundeliebhaber für Joe“ gebildet. „Im Moment ist es das erste Mal seit über 100 Jahren, dass es im Weißen Haus keinen Hund gibt, und das zeigt sich“, beklagen sie auf ihrer Internetseite. „Die Wissenschaft zeigt, dass Hunde uns mitfühlender, freundlicher, gesünder und glücklicher machen.“

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