13.10.2020 11:08 |

Geheimer PR-Plan

Meghan wollte „berühmteste Person der Welt“ werden

Hat Herzogin Meghan die ganze Zeit nur einen geheimen PR-Plan verfolgt? Royal-Expertin Lady Colin Campbell packt nun im Interview mit der Graham Norton Show im BBC Radio über die Herzogin von Sussex aus und verrät, die Ex-Schauspielerin habe vor dem „Megxit“ absichtlich eine Kontroverse nach der anderen ausgelöst, da sie vorgehabt habe, „die berühmteste Person der Welt“ zu werden.

Der „Megxit“ sorgte Anfang des Jahres für reichlich Wirbel - nicht nur in der Royal Family, sondern auch weltweit in den Medien. Doch war das etwa nur die Spitze des Eisberges? Royal-Expertin Lady Colin Campbell ist sich sicher: Schon das ganze letzte Jahr hat Herzogin Meghan einen Masterplan verfolgt.

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Sie hat ihre PR-Leute angewiesen, sie zur berühmtesten Person der Welt zu machen.

Lady Colin Campbell über Herzogin Meghan

Kurz vor dem Ausstieg aus dem britischen Königshaus soll Meghan ihr PR-Team schließlich angewiesen haben, „sie zur berühmtesten Person der Welt“ zu machen, erklärte die 71-Jährige weiter. Es sei eine „sehr bewusste Politik“ gewesen, die die Herzogin von Sussex dabei gefahren sei. „Und diese Politik muss eine enorme Menge an Kontroversen beinhalten - sonst wirst du einfach nicht berühmt“, ist sich Lady Campbell absolut sicher.

In ihrem Buch „Meghan and Harry: The Real Story“ blicke sie auch auf die Interessen der Herzogin. Dabei sei es ihr egal, ob Meghan ihren Plan verwirklichen könne oder nicht. „Mich interessiert nur, dass es eine spannende Geschichte zu erzählen gibt.“

Harry und Meghan wollte Biografie in ihrem Sinn verändern
Dabei sei es beinahe anders gekommen. Denn als das Herzogpaar von Sussex herausgefunden habe, dass sie eine Biografie über sie schreibe, hätten Harry und Meghan versucht, „die Erzählung durch Freunde zu verändern“, erklärte Campbell. „Harry hat, auf Meghans Geheiß, einen seiner Freunde angestiftet, mir eine Menge Mist über Meghans Verhältnis zu ihrem Vater zu verkaufen. Ich bin komplett ausgerastet, weil ich wusste, dass das alles nicht stimmt.“

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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