31.03.2020 08:33 |

„Megxit“ in Kraft

Harrys und Meghans Abschiedsworte auf Instagram

Der „Megxit“ ist am Dienstag zur unroyalen Realität geworden: Weder Prinz Harry (35) noch seine Frau Meghan (38) dürfen sich von nun an „Königliche Hoheit“ nennen. Ihre neuen Karrieren werden die beiden von Los Angeles aus starten. Wie sich Harry und Meghan ihren Lebensstil finanzieren wollen, wird sich noch weisen. Die Marke „Sussex Royal“ wird ihnen jedenfalls keine Einnahmen bringen.

Königin Elizabeth II. (93) verbot dem Paar die Verwendung des Begriffs „Royal“ zu kommerziellen Zwecken. Am Montag verabschiedete sich das Paar auf seinem „Sussex Royal“-Instagram-Channel mit einem schlichten Posting. 

„Danken für die Unterstützung“
Auf blauem Hintergrund schrieb das Paar in weißer Schrift: „Wir danken dieser Gemeinschaft für die Unterstützung, die Inspiration und die gemeinsame Hingabe für das Gute in der Welt. Harry und Meghan.“

Neben dem Bildtext erklärte das Paar kurz zusammengefasst, dass im Augenblick für jeden die Gesundheit das Wichtigste sei. Auch wenn man sie hier nicht mehr sehen werde, gehe die Arbeit weiter. Man werde sich wieder melden und mit der Community in Kontakt treten. 

Umzug nach Kaliforien
Queen Elizabeth soll ihren Urenkel Archie übrigens seit Monaten nicht mehr gesehen haben. Er wird am 6. Mai ein Jahr alt. Das Paar hatte im Jänner angekündigt, sich von seinen royalen Aufgaben zurückzuziehen. Eigentlich wollte man in Kanada leben, inzwischen sind die beiden aber im US-Bundesstaat Kalifornien gelandet.

Sie wohnen in Los Angeles, wo Meghan aufwuchs und ihre Mutter lebt. Spekuliert wird, dass Meghan daher nun in die Filmbranche zurückkehren könnte.

Trump: Kein Geld von den USA!
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump reagierte nach der Ankunft des Paares prompt mit einem Tweet, in dem er erklärte, dass die USA auf keinen Fall für die Sicherheitskosten der britischen Adelsfamilie aufkommen würden. 

Harry und Meghan zeigten sich jedoch ziemlich unbeeindruckt von dieser deutlichen Ansage. „Der Herzog und die Herzogin haben nicht vor, die amerikanische Regierung um Mittel für ihre Sicherheit zu bitten. Sie haben privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen getroffen“, ließen sie durch einen Sprecher verkünden.

Stattliche Summe
Dafür muss das Paar ein stattliches Sümmchen aufbringen: Umgerechnet rund neun Millionen Euro sollen die beiden pro Jahr für Sicherheitsmaßnahmen ausgeben. In Großbritannien wurden diese Ausgaben stets durch die britischen Steuerzahler gedeckt - bisher gibt es dafür noch keine Lösung, wie es weitergeht. Britischen Medien zufolge dürfte Prinz Charles einen Großteil der Kosten übernehmen, um seinen Sohn und dessen Familie in Sicherheit zu sehen. 

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