„Gen“-Frage und Razzia

Bayern-Sorgen: Platzt der geplante Top-Transfer?

In der Bundesliga steht man an der Tabellenspitze, auch im DFB-Pokal sowie in der Champions League ist der FC Bayern München voll im Titelrennen. Dennoch gibt es Sorgen: Denn in der Chefetage des FC Bayern gebe es mittlerweile Zweifel bezüglich einer Verpflichtung von Leroy Sane.

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Immer wieder wird der 24-jährige Deutsche mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht. Nach seinem Kreuzbandriss Anfang August scheiterte der Transfer, auch im Winter kam es nicht zu einem Deal.

Jetzt kommen erste Zweifel auf. Bayern sei - laut dem Fachblatt „kicker“ - nicht davon überzeugt, dass der Nationalspieler das so oft zitierte „Bayern-Gen“ mitbringe. Dieses verkörpern derzeit Manuel Neuer und Thomas Müller.

Wirbel um Berater
Der wechselwillige Sane hat inzwischen den Berater ausgetauscht. Problem für die Bayern : Es muss trotz zweifacher Zusage Sanes neu verhandelt werden.
Die „Bild“ berichtet unterdessen, dass Sanes Neo-Berater Fali Ramadani in Spanien ordentlich Ärger droht. Von einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche ist die Rede. Es soll laut spanischen Medien eine sechsstündige Razzia in Ramadanis Anwesen auf Mallorca gegeben haben

Die Frage steht im Raum, ob eine mögliche Verurteilung des Beraters den geplanten Transfer von Sane zum FC Bayern noch einmal zusätzlich erschweren könnte. Kontakt zwischen Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Ramadani gab es bereits.

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