Rennen droht Aus

Wengen-Boss schlägt Alarm: „Keine Geld-Reserven“

Wintersport
16.01.2020 12:10
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Keine leichten Zeiten für Wengen - und das direkt vor dem Weltcup-Wochenende! Der Grund: Dem Ski-Klassiker droht das Aus! Jetzt schlägt auch Lauberhorn-Boss Urs Näpflin Alarm.

Am Wochenende gehen in Wengen eine Kombination, eine Abfahrt und ein Slalom über die Bühne. Doch wie lange noch? Denn Näpflin sieht einer ungewissen Zukunft entgegen. Wie krone.at bereits berichtete, möchte Wengen vom Verband (Swiss Ski) deutlich mehr Franken sehen als bisher. Dazu läuft bereits ein Prozess beim internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne. Es geht um die Verteilung der TV- und Marketinggelder. Nach dem Ende der laufenden Saison muss der Vertrag zwischen Wengen, Swiss Ski und dem Ski-Weltverband (FIS) erneuert werden.

Ist der Krach bis dahin nicht unter Kontrolle gebracht, droht die Eskalation. Und womöglich die Streichung aus dem Weltcup-Kalender. Eine Absage der Abfahrt wie 2017 kostet eine halbe Million. Wir haben mittlerweile keine Reserven mehr“, spricht Näpflin im Interview mit „Blick“ die Geld-Probleme an.

In Panik verfällt er (noch) nicht. Dennoch betont der Lauberhorn-Chef: „Wir müssen zusätzliche Einnahmequellen erschließen!“

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