Nach zwei Wochen

Hund in Felswand gefunden: „Vor Freude geweint!“

Zwei Wochen lang suchten Nicole und René Haiberger aus Sierning in Oberösterreich verzweifelt nach ihrem Hund „Spike“. Am Montag wurde dieser von Mitarbeitern einer Schottergrube in Sierning in einer steilen Felswand gefunden. Die Feuerwehr barg „Spike“, seine Besitzer waren überglücklich. „Ich hab sogar angefangen zu weinen“, erzählt Nicole.

Die Freude bei den Besitzern Nicole und René Haiberger (beide 34) war enorm. Nach langen zwei Wochen hatten die beiden endlich ihren geliebten „Spike“ wieder. „Wir haben nie aufgegeben, immer weitergesucht, überall Zettel verteilt und jeden angesprochen“, erzählt Nicole. Und Montagmittag läutete plötzlich ihr Handy. Ein Mitarbeiter der Schottergrube hat den winselnden Hund in einer steilen Wand gefunden, kontaktierte sofort die Besitzer und die Feuerwehr. „Ich war in einem Meeting in Wien, hab es aber sofort gesprengt und mich auf den Weg nach Hause gemacht“, so Nicole.

Auch ihr Ehemann fuhr zur Schottergrube, die nur 150 Meter von ihrer Wohnung entfernt ist. Feuerwehrleute bargen inzwischen mit Unterstützung von Höhenrettern des Stützpunktes Steyr den Vierbeiner, der in einer Höhe von 20 Metern feststeckte.

Sechs Kilo abgenommen
Wie und vor allem seit wann der Vierbeiner dort „gefangen“ saß, weiß man nicht. „Als ich am Wochenende dort gesucht hab, war er nicht da“, erzählt Nicole. Der unverletzte „Spike“ wurde den Besitzern übergeben, er hat in den zwei Wochen sechs Kilogramm abgenommen.

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