23.09.2019 06:01 |

Mehr für Umweltschutz

61 Prozent haben Angst vor der Klimakrise

Die weltweite Erderwärmung wird von den Österreichern zusehends als Bedrohung angesehen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Linzer Market-Instituts hervor. Demnach haben 61 Prozent Angst vor der Klimakrise. Verlangt wird folglich, dass Staatsausgaben vorrangig für den Umweltschutz verwendet sollen.

Insgesamt 1400 Bürger ab 15 Jahren hatten ihre recht eindeutige Meinung abgegeben. Mit eindeutigem Bekenntnis zum Kampf gegen die Klimakrise. Satte 76 Prozent der Befragten fordern, dass die Staatsausgaben vorrangig für den Umweltschutz verwendet werden müssten.

Verteidigungsausgaben erhöhen
Aber auch unser Heer kann sich der Unterstützung der „Heimatfront“ gewiss sein! Denn laut der aktuellen des Market-Umfrage haben fast drei Viertel der Österreicher eine positive Einstellung zur Landesverteidigung. 61 Prozent wollen die Verteidigungsausgaben erhöht wissen.

Was im Lichte der Klimakrise besonders wichtig wird: Im eigenen Land sollte das Bundesheer nach Wunsch der Bevölkerung (95 Prozent) für die (Natur-)Katastrophenhilfe eingesetzt werden. Das wird aber mehr Mann- und Fraustärke verlangen. Folglich will mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) eine Rückkehr zum achtmonatigen Grundwehrdienst.

Weniger Fleisch konsumieren
Die Klimakrise ruft jetzt auch „Vier Pfoten“-Chef Helmut Dungler auf den Plan. Er appelliert an die Österreicher zum Schutz der Umwelt weniger Fleisch und wenn, dann aus tierfreundlicher Haltung zu konsumieren. Auch unsere Bauern wollen jetzt als „Farmers for Future“ für das Klima streiken.

Mark Perry, Kronen Zeitung

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