Außer ihrem Land trauten die Mitte April befragten 2.600 Brasilianer aber eigentlich keiner anderen Nation den Titel zu. Argentinien nannten lediglich drei Prozent (Dezember 2009: 1,0) und Spanien kam auf zwei Prozent (1,0). Dafür stieg die Zahl der Unentschiedenen von 19 auf 24 Prozent.
Mit der Arbeit von Nationaltrainer Carlos Dunga zeigten sich 57 Prozent zufrieden - das war ein Minus von sieben Prozentpunkten. "Die traditionellen Mannschaften, England, Spanien", nannte Brasiliens Kapitän Lucio auf die Frage nach den stärksten WM-Konkurrenten. "Italien spielt nicht gut, aber es ist der aktuelle Champion. Argentinien war nicht gut in der Qualifikation, ist aber immer gefährlich", sagte der Abwehrspieler im Interview mit der Zeitung.
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