Lungenstich erlitten

Messerattacke am DIF: Opfer nach Not-OP stabil

Wien
24.06.2019 07:36

Aufatmen nach der brutalen Messerattacke am Donauinselfest in Wien: Jener 26-Jährige, der von einem flüchtenden Handtaschenräuber (22) niedergestochen worden war, ist außer Lebengefahr. Der Zustand des Schwerverletzten sei stabil, hieß es seitens des Spitals.

Am Freitag hatte der 22-jährige Afghane einer jungen Frau zwischen der Reichsbrücke und der Brigittenauer Brücke die Handtasche geraubt und Reißaus genommen. Der Freund der 23-Jährigen nahm die Verfolgung auf. Als er den Mann stellte, zückte dieser ein Messer und stach seinen Kontrahenten nieder.

Stichverletzung in der Lunge
Das Opfer erlitt einen Lungenstich und sackte lebensgefährlich verletzt zusammen. Der tatverdächtige Afghane konnte wenig später im Zuge einer Sofortfahndung festgenommen werden. Er befindet sich in Haft. Die Freundin des Opfers erlitt einen Schock.

Oper notoperiert
Das 26-jährige Opfer wurde in die Notaufnahme des SMZ Ost gebracht und wenig später notoperiert. Am Sonntagabend konnte dann erstmals Entwarnung gegeben werden. Der Patient sei ansprechbar, hieß es seitens des KAV.

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