Sicherheits-Tests

Profi-Hacker griffen Datennetz der Energie AG an

Wie stabil ist das Stromnetz? Hält es den steigenden Anforderungen stand? Das sind Fragen, die die Energie AG auf Trab halten. Dass zuletzt in Argentinien und Uruguay Menschen stundenlang ohne Strom waren, hat viele alarmiert. „Die Gefahr, dass so etwas passiert, ist immer da“, so Generaldirektor Werner Steinecker.

Der Umsatz stieg zwischen Oktober und März auf 982 Millionen Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern schrumpfte auf 107,3 Millionen Euro zurück - von einer „sehr guten und stabilen Geschäftsentwicklung“ sprach Energie-AG-Generaldirektor Werner Steinecker, als er übers erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2018/19 Bilanz zog.

„Versorgungssicherheit ist das höchste Gut“
Der stundenlange Stromausfall in großen Teilen von Argentinien und Uruguay hat viele alarmiert. „Das war ein echter Black-Out“, sagt Steinecker. Die heimischen Energieversorger versuchen sich, so gut als möglich für etwaige Gefahren zu rüsten. „Versorgungssicherheit ist das höchste Gut“, so der Energie-AG-Chef, dessen Unternehmen vom Netzführungszentrum in Linz 30.000 Kilometer Stromleitungen überwacht.

Regelmäßige Tests
Vor allem das steigende Risiko von Angriffen durch Cyber-Kriminellen hat man im Blick. „Vierteljährlich werden von unserer Branche professionelle Hacker engagiert, die Angriffe auf das Netz machen“, so Steinecker. Bei der Energie AG wurde in so einem Test das Datennetz mit den 600.000 intelligenten Stromzählern „befeuert“.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger

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