Di, 25. Juni 2019
12.06.2019 17:51

Mountainbike

Verletzungsteufel schlug jetzt auch bei Höll zu

Noch am Sonntag durfte Valentina Höll beim Downhill-Heimweltcup in Leogang über ihren neunten Sieg in der Junioren-Klasse jubeln. Nur drei Tage später stürzte die Saalbacherin bei einem Trainingslauf für das Crankworx-Festival in Innsbruck und verletzte sich an der Schulter.

Die heurige Downhill-Saison steht für die weiblichen Topstars der Szene unter keinem guten Stern. Im Februar stürzte die Französin Cecile Ravanel schwer und erlitt Wirbelbrüche. Im April erwischte es dann mit Myriam Nicole eine weitere Französin. Die WM-Bronzemedaillegewinnerin von Lenzerheide 2018 kam bei bei einer Trainigsfahrt zu Sturz und brach sich den Fuß. Das bis Mittwoch letzte „Opfer“ war Vizeweltmeisterin Tahnee Seagrave (Eng), die sich beim Heimweltcup in Fort William Anfang Juni mehrere Bänder in der rechten Schulter riss.

Am Mittwoch erwischte es dann auch Österreichs Downhill-Shootingstar Vali Höll. Die 17-Jährige absolvierte beim Crankworx-Festival in Innsbruck einen Dual-Slalom-Trainingslauf, als sie zu Sturz kam. Eine erste Ersuchung im Sanatorium Hochrum ergab: Kapseleinriss in der rechten Schulter, mindestens drei Wochen Pause. Glück im Unglück also. „Wenn alles klappt und die Heilung gut verläuft, hoffe ich bis zum Weltcup in Andorra wieder fit zu sein und an den Start gehen zu können“, erklärte die Saalbacherin. Das Rennwochenende in Vallenord (And) steigt von 5. bis 7. Juli.

Peter Weihs
Peter Weihs

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