05.06.2019 16:27 |

Drei Vorwahlen

Startflagge für den Grand Prix der Missen

In der neu gestalteten „Verrückten Burg“ in Spielberg steigt am Freitag das erste Qualifying für die Wahl zur „Miss Grand Prix“. Beim Finale am Formel-1-Wochenende winkt der Siegerin ein nagelneuer Fiat 500.

Mit (ausgiebigen) Umbaumaßnahmen brachte „Burgherr“ Robert Neumann über den Winter neuen Glanz in seine Hütte. Seit der Neueröffnung läuft die „Verrückte Burg“ in Spielberg wieder auf vollen Touren. „Rechtzeitig vor den Saisonhöhepunkten auf dem Red Bull Ring gibt’s auch bei uns wieder Vollgas – und natürlich auch die Wahl zur Miss Grand Prix!“, rührt Neumann die Werbetrommel für die traditionelle Schönheitskonkurrenz.

Ein Auto zum Gewinnen
Dank des Hauptpreises – zum Finale am Formel-1-Wochenende winkt der Erstplatzierten ein Fiat 500 vom Autohaus Winkler – ist die Suche nach Kandidatinnen kein großes Problem. Zum Vergleich: Bei der Wahl zur Miss Styria wird das Siegerauto „nur“ für ein Jahr zur Verfügung gestellt, bei der Wahl zur Miss Grand Prix wechselt es zu 100 Prozent den Besitzer!

Der Weg dorthin führt freilich über die Qualifyings in der Burg (7. Juni), in Wien (10. Juni) oder Villach (15. Juni). Im Vorjahr kürte eine Jury um Walter Schachner, Renate Götschl und Co. übrigens die Kärntnerin Alexandra Sedlmaier zur strahlenden GP-Siegerin. Zum 20. Jubiläum der Wahl wäre ein steirischer Heimsieg nicht so schlecht. Mehr Informationen hier.

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