13.04.2019 11:00 |

Golf

Reiter zahlte in China Lehrgeld

So hatte sich Berni Reiter den Auftakt zur PGA Tour of China nicht vorgestellt. Nachdem er bereits bei den ersten beiden Turnieren den Cut verfehlt hatte, verpasste der Goldegger Golfprofi auch bei Haikou Championship die Qualifikation fürs Finale. „Jetzt bin ich froh ein paar Tage in meiner Pongauer Heimat verbringen zu können“, gesteht der 30-Jährige, der am Montag zurück nach Europa fliegen wird.

„Nach drei Wochen China ist man echt froh, wenn man wieder heim darf“, verriet Berni Reiter der „Krone“. Zumal der Auftakt zum Abenteuer PGA Tour of China für den 30-Jährigen sehr durchwachsen verlief. Zwar gelang Reiter bereits bei seinem zweiten Turnier ein Hole-in-One, die Endergebnisse waren aber nicht nach seinem Geschmack.

So auch nicht bei den Haikou Championship. Wie bereits bei den zwei Turnieren davor scheiterte Reiter am Cut. Einer 75er Runde am Donnerstag folgte eine 76er Runde am Freitag. „Der Platz war nicht leicht vom Tee bis zum Green, Fehler wuren gnadenlos bestraft und dazu kam noch die brutale Hitze.“ Mit 151 Schlägen (+7) fehlten dem Pongauer am Ende drei Schläge zur Qualifikation fürs Wochenende. 

„Es wurmt mich schon sehr, dass ich dreimal den Cut verpasst habe“, sagte Reiter im „Krone“-Gespräch. „Ich hoffe, dass ich damit mein Lehrgeld hier in China bezahlt habe und die nächsten drei Turniere im Mai besser werden.“ Wie das gelingen soll, weiß Reiter: „Ich muss mich auf die Plätze hier besser einstellen. Es heißt den Ball vom Abschlag ins Spiel bringen. Da habe ich mir in den letzten drei Wochen schwer getan.“

Am Montag geht es für den Goldegger zurück nach Europa. „Ich weiß jetzt, woran ich arbeiten muss und werde mich bestmöglich für die kommenden Events vorbereiten“, sagte Reiter.

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