Di, 19. März 2019
05.03.2019 07:00

„Krone“-Interview

Modeselektor: Scharrende Pferde in der Rennbox

Acht Jahre haben die Berliner-Elektropioniere Modeselektor ins Land ziehen lassen, um unlängst mit „Who Else“ endlich wieder ein neues Studioalbum zu veröffentlichen. Während Sebastian Szary noch am Sound schraubte, nahm sich Gernot Bronsert vor dem Gig in der randvollen Wiener Arena Zeit, um über die Megaerfolge mit Moderat, den Drang, endlich wieder härter zu werden und wie es ist, als Familienväter im Technotempel Berghain Stammgast zu sein, zu reden.

„Krone“: Gernot, mit „Who Else“ habt ihr nach acht langen Jahren endlich wieder ein Studioalbum veröffentlicht. Auch ging es darum, einen Gegenentwurf gegen die Langeweile und schablonenhafte Soundentwürfe zu erschaffen. Ist es denn heute so schwierig, spannende elektronische Musik zu kreieren?
Gernot Bronsert:
Es ist prinzipiell schwierig, spannende Musik zu erschaffen. Bei Bands hat man oft das Glück, dass man ein krasses Talent als Stimme oder einen besonderen Gitarristen hat, aber bei elektronischer Musik kann jeder alles benutzen. Das macht die Sache aufwendiger. Wir können und versuchen auch für jeden Track ein anderes Besteck zu benutzen. Bei uns geht es in erster Linie um den Sound. Wenn der da ist, wird der Song darauf aufgebaut. Man baut das Haus quasi von oben, aber so haben wir es immer gemacht.

Das Wort „Statement“ nimmt eine ganz wichtige Rolle auf diesem Album ein. Gerade heute hat man das Gefühl, dass Künstler sich auch politisch oder gesellschaftlich wieder stärker positionieren wollen oder die Verantwortung dafür verspüren. Ist das bei euch auch der Fall?
Als wir begannen, uns für Musik zu interessieren, war das kurz nach dem Mauerfall in der DDR. Politik war allgegenwärtig. Wir suchten eine neutrale Insel und fanden sie in Techno und den Raves. Techno kann auch keine große politische Aussage haben. Im Osten war die Vermischung von Politik mit Musik immer etwas Unschönes. Es ging um Kampflieder mit Texten wie: „Mein Bruder ist Soldat im großen Panzerwagen und stolz darf ich es sagen, mein Bruder schützt den Staat“. Das lernst du schon als Kind und bleibt dann haften. Deshalb hatte ich immer eine Abneigung dagegen und beim Punk fand ich eher den Lifestyle geil. Jetzt ist alles etwas feinschichtiger. Populismus gibt es überall, die Flüchtlingskrise und die verrückten Staatsmänner sind allgegenwärtig. Außerdem machen wir mehr Müll als vor 20 Jahren. Als Musiker hast du immer Einflüsse von außen, aber wir hatten nur ein Bombardement von Hiobsbotschaften. Wir haben damals einfach gemacht, es gab nichts zu verlieren. Dieses Gefühl hatten wir jetzt wieder und daraus entstanden Songs wie „One United Power“, wo wir bei den Visuals alle Flaggen der Welt einblenden. Es werden auch alle Web-Domains aller Länder gezeigt. Wir wollen damit zeigen, dass es ziemlich einfach sein könnte, würde man nur wollen. Wenn du überlegst, dass Jeff Bezos, der Amazon-Typ, alle Hungersnöte auf der Welt fünfmal stoppen könnte und noch immer elf Milliarden schwer wäre, ist das ein einfach Wahnsinn. Wir sind nicht per se politisch, aber heute muss man achtsam sein und darf nicht immer im Konsumstrudel und dieser Existenzschleife versumpfen. Nebenbei hat mein Vater immer gesagt: „Willst du was gelten, mach dich selten“. So haben wir das auch mit Modeselektor gemacht. Wir hatten dazwischen Möglichkeiten, aber es hätte sich nicht gelohnt.

Vor allem regierte über euren Köpfen gute fünf Jahre der große Moloch Moderat, mit dem ihr auch Festivals angeführt und Open-Air-Arenen gespielt habt. Da wären Modeselektor wohl untergegangen.
Das stimmt natürlich. Moderat hat alles von uns gefressen. Das Projekt war auf einmal so groß, dass wir auch immer mehr Leute brauchten, die alles organisieren. Da war auch kreativ nicht mehr die Zeit und die Kraft da, die man für seine eigenen Dinge braucht. Modeselektor war unser Hauptprojekt und Moderat haben wir mit Sascha aus Spaß gemacht. Er hat nun eine richtige Apparat-Platte gemacht, die sehr entspannt ist und wir geben jetzt 35 Minuten Vollgas. Da kommt frische Luft in den Raum.

War es euch wichtig, nach den Jahren mit Moderat clubbigere und aggressivere Musik zu machen?
Absolut. Bei Moderat mussten wir uns immer zurücknehmen und für Sascha war das Projekt rockig. Bei uns fühlte sich das anders an. Wir waren wie Pferde in der Rennbox, die nicht wirklich rausdurften. „Who Else“ sollte auch wegen Moderat ein Statement sein, dass wir wieder ganz anders sind.

Auch der Albumtitel ist ein klares Statement, das quasi besagt, nur ihr konntet so eine Platte fabrizieren.
Wir haben lange überlegt, wie wir die Platte nennen sollen. Dann war ein Kumpel im Studio, dem wir die Sachen vorspielten und er meinte: „Na einer musste das ja so machen“. Ursprünglich hatten wir 14 Songs, die wir auf acht runterbrannten und wir haben aus den Songs noch die Äste rausgeschnitten. Es ist auch ein kleines Comeback. Die Leute haben uns nicht vergessen und die Konzerte waren fast alle ausverkauft. Viele Fans waren schon immer da und sind auch schon so alt wie wir. Es wissen alle, warum wir das machen und nur wenige fragen, wo jetzt Sascha oder Moderat bleiben. Die Platte war jedenfalls eine Befreiung und macht wahnsinnig viel Spaß. Wir haben ausgefeilte Visuals, sind aber kein Las-Vegas-EDM-Act, der Torten schmeißt und Konfetti herabregnen lässt. Wir stehen immer mit einem Fuß im Darkroom und sind die Untergrundbewegung.

Das hört man dem Album auch an. Es gibt darauf keine Redundanz, keine Wiederholungen, es wird nie langweilig. Ich finde, viele elektronische Musiker stolpern oft über einen Mangel an Ideen. Auf „Who Else“ merkt man nichts davon.
Viele geben sich bei der Produktion technische Mühe, aber eine Befriedigung der eigenen Kreativitätslust gibt es selten. Es gibt natürlich den großen Aphex Twin, der kann machen was er will. Er könnte wahrscheinlich mit einer Platte voller Katzenfürzen einen Grammy gewinnen, weil er einfach alles wirklich gut macht. Dann gibt es noch unverwüstliche Acts wie The Prodigy, die auf Festivals noch immer allen zeigen, wo der Frosch die Locken hat. Es gibt aber auch wahnsinnig viel Musik, die für eine Industrie gemacht ist und da stolpern Leute über Dinge, die nicht sein müssen. Industrialmusik fand ich immer cool, weil sie sperrig ist, weh tut und nervt. Sie kann ohne politische Texte politisch sein, weil sie gegen die Gesellschaft, das Establishment und das System ist. Das war der Link von Techno mit dem Künstlerischen. Das kann man nur nicht den ganzen Tag hören, weil es zu anstrengend ist. Es gibt auch Bands, die haben Punk- oder Metalelemente und trotzdem einen Druck. Die Foo Fighters sind keine Metalband, stellen aber viele richtige Metalbands locker in die Ecke. Wir wissen ja, wie unsere Tracks im Club wirken. Wenn du unseren Song „I Am Your God“ mit der richtigen Anlage in einem Club hörst, dann Gnade dir Gott. (lacht) Unser Sound muss einfach geil klingen. Du sollst einfach nicht mehr an der Bar stehen und labern.

Ist es euch als Modeselektor auch wichtig, mit eurer Musik immer ein bisschen ein Unwohlsein zu transportieren? Den Hörer stets aktiv herauszufordern?
Wir wollen das definitiv, denn sonst könnten wir auch einfach einen DJ hinstellen. Wir wollen die Aufmerksamkeit und deshalb spielen wir diese Tour auch nicht um 2 Uhr nachts. Deshalb ist die Platte auch so kurz, denn wäre sie eine Stunde lang, wäre sie zu anstrengend und hätte keinen Reiz mehr. Wir wollen auch junge Leute kriegen, die nicht so bewandert sind in der Musik wie wir. Die sind vielleicht 16 und denken, Robin Schulz hätte Techno erfunden. Ich habe einen elfjährigen und einen sechsjährigen Sohn, die anfangen Musik zu hören und da fiel mir erst auf, wie wichtig Musik als Bildung ist. Zu wissen, wer Freddie Mercury und R.E.M. waren. Dass Radiohead und Sepultura wichtige Bands sind. Dass Stevie Wonder noch ein lebendes Genie ist und dass es eine Tragödie ist, dass Prince, Michael Jackson und David Bowie tot sind - die großen drei. Wer ist denn noch da? Kinder müssen damit aufwachsen, es muss ein Teil ihrer Bildung sein. Es ist interessant, dass meine Kinder sich von sich aus nicht für meine Musik interessieren. Man hört sie zwar aus meiner Arbeitsecke, aber die Interessen sind anders. Ein musikinteressierter 18-Jähriger muss aber wissen, dass Modeselektor und Paul Kalkbrenner Techno nicht erfunden haben, sondern dass er älter ist. Es macht auch Spaß, diese Reise anzutreten, wenn man etwas mit Musik anfangen kann. Es gibt immer noch coole junge Bands wie Kraftklub, die noch die Fahne hochhalten, aber durch die Digitalisierung ist alles zu kurzlebig und man verliert den Überblick. Manchen geht es aber nicht nur ums Geld, sondern darum, der Coolste zu sein - und das wollte doch jeder, als er jung war. Das gelingt dir durch Taten, Style und Kreation.

Für viele junge Menschen ist elektronische Musik mit EDM á la Robin Schulz, David Guetta oder Steve Aoki gleichgesetzt. Ist das für dich ärgerlich?
Nein, ärgerlich oder verwerflich ist das nicht. Es ist nur peinlich für denjenigen, der im Internet fünf Jahre später die Bilder von sich sieht, was für ein Vollhonk er war. (lacht) Aber so ging es uns allen, nur dass wir damals noch nicht im Internet aufgetaucht sind. Das ist ein normaler Prozess, aber es muss trotzdem gezeigt werden, was in der Musik alles möglich ist und was es alles gibt. Bei einer Technoparty wartest du nicht auf den nächsten Drop, so wie es beim EDM passiert. Bei einer Party wunderst du dich, dass plötzlich eine Stunde um ist und der Track sich kaum verändert hat. Du lässt dich reinfallen. Das ist eine Erfahrung, eine eigene Form eines Lifestyles. Das Klischee eines Ravers wurde schon damals belächelt. Den Typ mit der Trillerpfeife fand ich schon peinlich, als ich noch jung war. Ich hatte aber auch andere Modeselektoren, zu denen ich aufgeschaut habe und die es anders machten.

Auf dem Song „Who“ habt ihr den Esten Tommy Cash für ein Feature gewonnen. Er ist als Kunstfigur mit seiner dadaistischen und hedonistischen Herangehensweise schon ein Unikum für sich. Spiegelt er Modeselektor 2019 wider?
Bei ihm geht es gar nicht so richtig um die Musik, sondern um das Gesamtpaket. Wir haben Monkeytown Records, hatten lange das Techno-Label 50 Weapons und haben ein neues Label namens SSPP Berlin. Da veröffentlichen wir Platten von aufstrebenden, jungen Künstlern. Wir sind selbst DJs, haben fast zwei Jahre Welttourneen mit DJ-Sets von China über Australien bis nach Lateinamerika gemacht und achten sehr darauf, was in der Szene nachkommt. Wir kriegen oft Feedback von Leuten, die selbst in unterschiedlichsten Bereichen Kunst machen. Sie sind von unseren Songs inspiriert, es ziehen Bilder an ihrem inneren Auge vorbei. Das ist das coolste Kompliment, denn wir suchen nicht nach Hits, sondern nach Inspiration.

Mittlerweile seid ihr beide Familienväter, was die großen und langen Touren nicht unbedingt vereinfacht. Verändert sich dadurch auch der Zugang zur Musik, zur Kunst, zum Techno?
Die großen Berghain-Partys gibt es auch schon lange nicht mehr. Wir haben unser Studio in Berlin-Kreuzberg. Dort geht die Cremé de la Cremé der Szene ein und aus. Man kennt sich schon ewig, lange vor dem Berghain, und die Leute gehen auch alle nicht mehr feiern. Wenn die in Berlin sind, wollen sie auch mit ihren Kindern kuscheln. Feiern sollen die jungen Leute. Ich schicke lieber Menschen mit einem Set weg und sage damit: „Gebt noch Gas“.

Bist du schon darauf vorbereitet, dass auch deine Kinder einmal in das Alter der Partys und des Exzesses kommen?
Auf sowas kann man sich nicht vorbereiten. Man muss alles tolerieren und darf keinen Druck ausüben. Der Tag wird kommen, wo ich für meinen wahrscheinlich noch Minderjährigen die Berghain-Gästeliste klarmachen muss. (lacht) Ich finde das auch cool und bin ein bisschen neidisch, dass meine eigenen Kids nicht mehr so weit weg sind. Ich wünsche ihnen natürlich, dass sie was erleben.

Durchlebst du dabei auch Nostalgieschleifen, wo du dich selbst in die Vergangenheit zurückwünschst? Wo der Hedonismus noch alltäglich war?
Eigentlich gar nicht. Ich finde, dass die Partys immer besser werden und ich habe so viele Partys gefeiert, wie viele in zwei Leben nicht. Manchmal wünsche ich mir meine Ohren zurück, sie haben in den Jahren wirklich gelitten. Allein schon die Kopfhörer ruinieren dir das Trommelfell und das ist leider irreparabel. Ich glaube aber daran, dass Elon Musik nicht nur auf den Mars fliegt, sondern auch mal die Ohren reparieren kann. Was ich auch meinen Kindern immer sage: Das Gefährliche an dieser Welt ist, wenn du psychisch nicht wirklich felsenfest mit beiden Beinen am Boden stehst, dass du so extrem mit Drogen konfrontiert bist. Wir waren immer ein bisschen die Artigen, aber einer muss bei den Partys auch die Kontrolle behalten. Wir haben die Partys ja meist gemacht. Wir haben viele Freunde kommen und gehen sehen und einige sind an den Drogen gestorben. Man hat früher „Christiane F.“ gelesen, aber hat das alles nicht so ernst genommen, weil es damals noch nicht so real war wie jetzt. Ich will nicht den Moralapostel spielen, aber du kannst damit Dinge kaputtmachen, die sich nicht mehr einfach reparieren lassen. Gerade heute, wo die Drogen moderner, stärker und billiger werden. Viele Leute, die ich kenne, sind heute einfach nicht mehr zu gebrauchen.

Viele junge Menschen wirken heute aber auch wesentlich konservativer. Vor allem, was den Umgang mit Drogen betrifft - auch wenn man das natürlich nicht pauschalisieren kann.
Ich kann das gar nicht so beurteilen. Die internationale Clubszene finde ich sexuell viel ärger als vor 15 Jahren. Alle haben Latexklamotten an und alles findet in Darkrooms statt. Es wird nicht mehr lange dauern, dass mein Elfjähriger im Internet alles findet, was er finden will. Natürlich muss man ihn dabei begleiten, aber wenn er clever ist, findet er mit wenigen Mausklicks ganz einfach eine echte Al-Qaida-Enthauptung. Den meisten Eltern ist das nicht bewusst, weil die Kinder von der Technik mehr Ahnung haben als die Eltern selbst. Vielleicht ist konservativ dafür das falsche Wort. Eventuell in der Weltanschauung, aber nicht vom Konsumverhalten her. Solche Trends können sich auch schnell wieder drehen. Ich sehe einfach, dass die Kinder heute krasser und verdorbener sind. Ich klinge wie ein alter Mann, aber natürlich hat das Internet die Menschen abgestumpft. In drei Minuten hast du alles gesehen, was du sehen musst. Manche reden nur mehr über Social-Media-Apps miteinander. Die Leute sehen sich gar nicht und manche hatten noch nie ein richtiges Date, sondern alles nur über Tinder. Höre meine Worte, es wird so kommen: Irgendwann wird es so uncool sein, mit dem Smartphone rumzurennen, dass sich das alles wieder regeln wird. Das ist ein bisschen wie der Biomarkt. Vor zehn Jahren gab es vielleicht ein Reformhaus, heute musst du an gewissen Ecken nach einem Hofer suchen. McDonald’s ist nicht mehr rot, sondern grün. Die Dinge ändern sich derzeit und auch über die Smartphones wird man lachen, wie dämlich wir uns damals damit Haltungsschäden zugezogen haben.

Welchen Stellenwert haben Modeselektor in der gegenwärtigen Technoszene?
Ich bin jetzt 40 und habe wohl gerade eine Art Midlife-Crisis. Die erste Reihe auf Festivals ist immer 25, das war so, ist so und wird immer so sein. Ich würde uns noch nicht als Old-School bezeichnen, aber wir sind wohl eine Institution. Die Leute verbinden etwas mit uns. Wenn du von Sven Väth redest, hast du den verrückten Technoguru-Schamanen aus Ibiza im Kopf. Wenn du an Richie Hawtin oder Paul Kalkbrenner denkst, hast du auch sofort Bilder vor dir. Modeselektor sind einfach die zwei Typen, die sich seit der dritten Klasse kennen und keinen Hehl daraus machen. Uns war immer wichtig, dass man etwas von unserer Persönlichkeit mitkriegt und das Menschen dahinterstecken. Hawtin ist für mich jetzt kein Mensch, der ist viel künstlicher und maschineller. Paul hat zum Beispiel ein Legozimmer, aber wer weiß das schon. (lacht) Es gibt noch Typen, die auf Ticket-, oder Plattenverkäufen funktionieren und nicht auf Likes. Die Fans, die wir haben, sind total treu und extrem aktiv. Sie lieben uns und wir lieben sie. Es gibt wahnsinnig viele Leute mit Modeselektor- oder Moderat-Tattoos, die dann gratis auf unsere Konzerte kommen. Bei uns ist jetzt alles kurz und knackig und das fühlt sich verdammt gut an. Es war einfach wieder Zeit für diese Band.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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