Von „Pong“ und „Pac-Man“ bis hin zu „Minecraft“ und „Fortnite“ – Videospiele haben schon immer viel Spaß gemacht. Manchmal jedoch werden Gamer zwanghaft oder – schlimmer noch – geraten in eine Spielsucht, die durch Isolation, Stress, zwischenmenschliche Konflikte und die völlige Vernachlässigung ihrer Pflichten gekennzeichnet ist. Aber sind die Spiele daran schuld?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt krankhafte „Spielstörungen“ (Gaming disorder) seit 2018 in ihrer Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11), einem weltweit gültigen Katalog der Gesundheitsstörungen, unter dem Kürzel „6C51“.
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