22.02.2019 13:02 |

427.000 Dollar Kosten

Meghans Protz-Party: Die Queen ist „not amused“

Als „vulgär“ und „beschämend“ bezeichnen viele Internetuser die Babyparty von Herzogin Meghan in New York. Einige vergleichen die Herzogin sogar mit einem Mitglied der Kardashians, die dafür bekannt sind, ihren luxuriösen Lebensstil öffentlich zu zelebrieren. Da der Queen so ein Benehmen absolut nicht gefällt, wird der Ehefrau von Prinz Harry ein ernstes Gespräch bevorstehen.

Es ist schon jetzt die Party des Jahres. Über den Babyshower von Meghan spricht gerade die ganze Welt - aber nicht wegen der prominenten Gäste wie Amal Clooney, Serena Williams oder Abigail Spencer, sondern wegen den horrenden Kosten. Für den fünftägigen Aufenthalt in New York soll die Herzogin von Sussex mindestens 427.000 Dollar ausgegeben haben.

Nicht auf Kosten der Steuerzahler
Fairerweise muss man an dieser Stelle aber auch anmerken, dass ein wesentlicher Anteil von ihren Freundinnen bezahlt wurde. So wurde etwa die Suite für 66.000 Dollar pro Nacht von Tennis-Star Serena Williams gesponsert. Und auf Nachfrage gab der Kensington-Palast bekannt, dass alle Kosten privat getragen worden seien und nicht vom britischen Steuerzahler.

Beim Volk sorgt es dennoch für Unmut. Da werden Fragen wie „Warum kann sie nicht in England feiern?“ oder „Wieso brauchte sie die teuerste Suite des ganzen Landes?" laut. Diese und ähnliche Gedanken dürfte sich dieser Tage auch die Queen machen. Wie man aus der Vergangenheit weiß, gefällt ihr die Zurschaustellung von Reichtum überhaupt nicht.

Auch Herzogin Kate kam in die Kritik 
Das musste schon Herzogin Kate auf die harte Tour lernen. Denn als die Beziehung zwischen ihr und Prinz William ernster wurde, habe Queen Elizabeth „tiefe Besorgnis“ geäußert, wie die Adelsexpertin Kate Nicholl dem „The Express“ verriet. Die neue Freundin ihres Enkels habe laut ihr einen verschwenderischen Lebensstil und würde mit Luxusartikeln angeben. Dass Catherine Middleton nicht Vollzeit arbeitete und mit William des Öfteren in den Urlaub fuhr, sorgte ebenfalls nicht für Sympathiepunkte der Queen.

„Großbritannien befand sich in einer Rezession, und Wohlstand zur Schau zu stellen empfand die Queen als unangenehm“, so Nicholl. Und nun ist es der Brexit, den viele Bürger fürchten, während ein Mitglied des britischen Königshauses im Luxus schwelgt.

Mehr Hollywoodstar als Herzogin
Doch nicht nur der Privatjet, die noblen Dinner, die Luxus-Suite oder die zwei Bodyguards fielen negativ auf, auch mit ihrem Look setzte Meghan Markle ein gewollt oder ungewollt schlechtes Statement. „Als sie im 50er-Mantel und großer Sonnenbrille aus dem Hotel kam, erinnerte sie sofort an Audrey Hepburn in ‚Frühstück bei Tiffany‘. In diesem Moment war sie mehr Hollywoodstar als Herzogin“, beschreibt die Royal-Expertin der „Gala“.

Jasmin Newman
Jasmin Newman
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