Vom Video-Beweis hält Pele hingegen nichts. Werde das Spiel unterbrochen, um ein mögliches Foul anhand der Aufzeichnung zu studieren, könnte dadurch möglicherweise ein Gegentreffer verhindert werden, sagte der Brasilianer, der 1958, 1962 und 1970 den WM-Titel gewonnen hatte.
41.000 Polizisten im WM-Einsatz
In Südafrika wird rund um die WM vom 11. Juni bis 11. Juli die Sicherheit ganz groß geschrieben. Um die Gefahr von Anschlägen während des Turniers am Kap zu minimieren, werden nicht nur 41.000 Polizisten aufgeboten, sondern auch 170 Millionen US-Dollar (umgerechnet 125 Millionen Euro) in diesen Bereich investiert. Außerdem arbeitet die nationale Polizei mit ausländischen Behörden eng zusammen. So sollen u.a. das FBI und die Interpol einbezogen werden.
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