13.03.2019 06:00 |

Für unterwegs

Das sind die Top 3 Ultrabooks mit 14 Zoll

Ob im Büro, auf der Uni oder auf Reisen - der Laptop muss in den meisten Fällen mit. Der ideale, mobile Rechner sollte daher vor allem leicht sein, flüssig laufen und eine lange Akkulaufzeit aufweisen. Vor allem das Gewicht hängt stark von der Größe ab, deswegen sind leistungsstarke 13- bis maximal 15-Zöller, die einen Arbeitstag notfalls auch ohne Steckdose überleben, überaus gefragt. Wir haben uns die neue Generation der sogenannten Ultrabooks für Sie angesehen. Entdecken Sie die drei vielversprechendsten Modelle.

So richtig bequem ist das Internetsurfen am Smartphone nun mal nicht, von Office-Anwendungen wollen wir lieber gar nicht reden. Aber sich mit dem schweren Laptop abschleppen? Und dann auch noch nach ein bis zwei Stunden Betrieb Steckdose suchen zu müssen, ist auf Dauer extrem mühsam. Abhilfe schaffen hier die handlichen, kleinen Ultrabooks. Wir haben die aufregendsten drei neuen Ultrabooks mit je 14 Zoll für Sie ausfindig gemacht. Entdecken Sie, was möglich ist.

Asus Zenbook 14 UX433FA

Optisch der klare Favorit, beeindruckt die neue Zenbook-Serie durch edles Design. Gebürstetes Aluminium in Königsblau in Kombination mit einer Roségold-Leiste machen schwer was her. Noch beeindruckender sind allerdings die Zahlen. Nur 1,19 Kilogramm bringt der 14-Zöller auf die Waage, die Ausstattung kann den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Ob es nun beim Arbeitsspeicher 8 oder 16 Gigabyte RAM, eine 156 oder 512 Gigabyte SSD-Festplatte, oder 4-Kern-Intel-Prozessoren der sechsten oder achten Generation sein sollen, bestimmen Sie. Durch das neue ErgoLift-Kippschanier, welche die Tastatur minimal anhebt, erfreut man sich sowohl eines so gut wie randlosen Bildschirms, also auch einer verbesserten Luftzufuhr/Kühlung; und auch der für einen solch kleinen Rechner erstaunlich gute Sound aus den an der Unterseite angebrachten Boxen kann sich besser entfalten. Zudem soll die leichte Steigung auch die Ergonomie des Tippens verbessern. Nettes Detail am Rande: Das Touchpad fungiert bei Bedarf als Nummernblock - hält man den Finger auf die rechte, obere Ecke erscheinen die Ziffern auf dem nun als zweiter, kleiner Bildschirm dienenden Touchpad. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, dem sollte die Akkulaufzeit noch bekanntgemacht werden: Bis zu 14 Stunden hält das Zenbook laut Angaben des Herstellers durch. In der Praxis bringt es das Zenbook beim Websurfen immerhin auf erstaunliche 10,5 Stunden Laufzeit ohne Steckdose. Der Preis: ab ca. 1.099 Euro.

je nach Ausstattung ab 1.099 €
Hier geht‘s zum Asus Zenbook

Huawei MateBook X Pro

Ähnliche Werte wie das Zenbook bietet auch das Huawei MateBook X Pro. Mit 13, 9 Zoll ist der Bildschirm nur einen Hauch kleiner und mit 1, 33 Kilogramm wiegt es nur geringfügig mehr als das Asus-Modell. Auch beim MateBook kann man zwischen 8 und 16 Gigabyte RAM und einer 256 oder 512 SSD wählen. Zusätzlich verspricht der Hersteller, dass das Gerät innerhalb von 7,8 Sekunden eingeschalten und hochgefahren ist. Die durchschnittliche Akkulaufzeit wird von Huawei mit 12 Stunden angegeben, beim Internetsurfing-Test schlägt es sich mit knapp 8,5 Stunden recht gut. Anschlussmäßig fällt das Huawei eher minimalistisch aus, jedoch ist neben dem Audioanschluss und zwei USB-Anschlüssen (USB 3 und Typ C) auch ein Thunderbolt 3 Anschluss, der dem Asus Zenbook leider abgeht, dabei. Preislich muss man dafür beim MateBook etwas tiefer in die Tasche greifen, wobei es sich bei der niedrigsten Ausführung mit ca. 1.349Euro im Rahmen hält.

je nach Ausstattung ab 1.349 €
Hier geht‘s zum MateBook

Acer Swift 1 SF114-32-P95S

1,4 Kilogramm, 4 oder 8 Gigabyte Ram und eine SSD zwischen 128 und 256 Gigabyte sind zwar nicht ganz so aufregende Daten wie bei den obigen Modellen, dafür ist der Preis beim Acer umso interessanter. Denn schon um ca. 549 Euro gibt es das Ultrabook mit Vollaluminium-Gehäuse in der kleinsten Ausführung, und das bei einer Akkulaufzeit von stattlichen 12 Stunden und 20 Minuten im Surf-Test. Auch optisch muss sich der 14-Zöller nicht verstecken - schlank und schick wirkt der kleine Acer mit dem langen Atem. Dazu kommt ein matter Bildschirm mit guten Kontrasten, der angesichts dieser Preisklasse nichts zu wünschen übrig lässt. Von der Rechenleistung bzw. dem Prozessor her kann er zwar nicht mit dem Zen- oder dem MateBook mithalten, jedoch dürfte das Einsteiger, die hauptsächlich im Internet surfen und Office anwenden, nicht sonderlich stören.

je nach Ausstattung ab 549 €
Hier geht‘s zum Acer Swift 1

Brigitte Kantusch
Brigitte Kantusch
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