Für Tausende Niederösterreicher und Burgenländer wurde der Weg in die Arbeit Montagmorgen zur Nervenprobe. Auf der Ostautobahn waren beim Knoten Schwechat (NÖ) sieben Fahrzeuge ineinandergekracht. Ein Megastau war die Folge ...
Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit und zu wenig Sicherheitsabstand dürften die Ursachen für das Verkehrschaos gewesen sein. Montagmorgen waren beim Knoten Schwechat (NÖ) in Fahrtrichtung Wien gleich sieben Fahrzeuge in eine Massenkarambolage verwickelt. Binnen weniger Minuten baute sich ein riesiger Stau auf, der bis nach Fischamend zurückreichte. Eine Spur musste von den Einsatzkräften komplett gesperrt werden. Auch die Ausweichstrecken über die B 9 und die B 10 waren rasch überlastet. Tausende Pendler saßen in der Blechlawine fest.
Alle Hände voll zu tun hatten auch die Sanitäter des Roten Kreuzes Schwechat: Sie mussten drei Verletzte in die Spitäler einliefern. Drei nicht mehr fahrtüchtige Autos wurden von der Feuerwehr geborgen.
Kronen Zeitung








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