Di, 11. Dezember 2018

Einigung bei Gipfel

01.12.2018 16:02

Ukraine-Krise: Vierer-Gespräch soll Lösung bringen

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin wollen die jüngste Eskalation zwischen Russland und der Ukraine im sogenannten Normandie-Format behandeln. Das Thema stand neben der Lage in Syrien im Mittelpunkt eines Gesprächs von Merkel mit Putin am Rande des G20-Gipfels am Samstag.

Bei einem Gespräch am Rande des G-20-Gipfels hätten beide am Samstag vereinbart, dass außenpolitische Berater Deutschlands, Russlands, der Ukraine und Frankreichs über die Situation im Asowschen Meer sprechen sollten, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach Beratungen der beiden Staatschefs in Buenos Aires mit.

„Bundeskanzlerin machte ihre Sorgen deutlich“
„Die Bundeskanzlerin machte noch einmal ihre Sorge über die Zuspitzung an der Straße von Kertsch und ihr Eintreten für die Freiheit des Schiffsverkehrs ins Asowsche Meer deutlich“, hieß es weiter. Die russische Marine hatte in der Meerenge von Kertsch im Osten des Schwarzen Meeres drei ukrainische Schiffe geentert und die Besatzungen festgenommen.

Das Thema habe neben der Lage in Syrien im Mittelpunkt des Gesprächs mit Putin gestanden. Zum Thema Syrien sei man sich einig gewesen, dass man weiter versuchen müsse, den Krieg durch einen politischen Prozess zu beenden.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Keine weitere OP
Mit 22 Jahren! Bayerns Coman denkt an Karriereende
Fußball International
Höllischer Spaß
„Doom“: Ego-Shooter feiert 25. Geburtstag
Video Digital
Schnee kommt bis Wien
Wetteralarm: Jetzt gibt der Winter richtig Gas!
Österreich
Sexy Weihnacht
Helene Fischer auftrainiert für Weihnachtsshow
Video Stars & Society
Notoperation nötig:
Spice Girl Mel B schwer verletzt im Krankenhaus
Video Stars & Society

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.