Kritik an der Liga

Proteste: Messi, Ramos & Co. nach US-Plänen empört

Spaniens Fußball-Profis haben überrascht auf die Pläne der Liga reagiert, künftig Meisterschaftspartien in den USA austragen zu wollen. Die Spielergewerkschaft (AFE) und die Kapitäne der Klubs trafen sich am Mittwoch zu einem gemeinsamen Meeting. Kritisiert wurde die „einseitige“ Entscheidung. Lionel Messi (seine Gala im ersten Ligaspiel oben im Video), Sergio Ramos & Co. seien „empört, dass ihre Ansichten bei der Vereinbarung nicht berücksichtigt wurden“.

Spaniens Liga hat vor einer Woche mitgeteilt, dass sie künftig zwecks Popularitätssteigerung Spiele in den USA austragen will. Man habe einen Vertrag über 15 Jahre mit der Promotionsfirma Relevent, die u.a. den International Champions Cup im Sommer veranstaltet, abgeschlossen.

Wann das erste La-Liga-Match in den USA stattfinden soll, blieb ebenso offen wie die Frage, wie viele es pro Saison sein sollen.

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