Mo, 24. September 2018

Teuer im Unterhalt

24.07.2018 11:08

Charles fühlt sich wie Herzogin Meghans Bankomat

Givenchy, Carolina Herrera, Ralph Lauren. Herzogin Meghan trägt am liebsten Designerklamotten. Die Rechnung dafür begleicht Prinz Charles und der soll doch einigermaßen unter den Kosten stöhnen. Als Bankomat fühle sich der Thronfolger, plauderte ein Insider aus. Eine Million Euro  wird die Ausstattung der Herzogin wohl bald gekostet haben.

Während Herzogin Kate darauf achte, immer wieder günstige Teile, etwa von Zara, in ihre Garderobe zu kombinieren, kenne Herzogin Meghan keine Grenzen, wird moniert.

Teuer im Unterhalt
Nur ein paar Beispiele: Das Cape-Kleid von Givenchy, in dem die Herzogin im Juni ihren ersten Soloauftritt neben der Queen absolvierte, soll etwa rund 16.000 Euro gekostet haben. Für die Geburtstagsparade der Queen ließ sich Meghan ein Offshoulder-Ensemble von Carolina Herrara um 3500 Euro spendieren.

„Seit sie nach London gezogen ist, gibt Meghan Geld aus, als würde es bald ausgehen“, so ein Insider.

Das Fashion-Gwirks der Herzogin
Und zu allem Überfluss ist der Style, angeblich wirkt Ehegespons Prinz Harry als persönlicher Fashionberater, manchmal auch noch ein richtiges Gwirks, wie wir auf gut Österreichisch sagen. Einmal trägt der BH auf, dann sind die Hosen zu lang oder das Kleid zu eng.

In Wimbledon etwa tauchte die schöne Meghan in einer etwas zu langen weißen Ralph-Lauren-Hose auf, die am Boden schleifte. Dazu kombinierte sie auch noch ein Streifenshirt von Adrian und sah damit aus wie ein typischer Linienrichter des legendären Tennisevents. Billig war der Look auch nicht. Zusammen mit der Tasche von Altuzzara kostete alles zusammen kolportierte 3.250 Euro.

Und auch die umjublte Irlandreise mit Harry war weder günstig noch stilsicher. Samt Schmuck wird die Garderobe auf 32.000 Euro geschätzt.

Leider war das das graue Kleid, in dem Meghan in Dublin auftauchte, zwar tatsächlich super elegant, doch wurde das Oberteil mit U-Bootausschnitt völlig durch den gepolsterten trägerlosen BH verhaut, der sich deutlich abzeichnete.

Teures Hochzeitskleid
Am teuersten war freilich das schlichte Brautkleid von Designerin Clare Waight Keller der Herzogin. 370.000 Euro soll es gekostet haben. Dafür gefiel es nicht allen. Einige Beobachter waren der Meinung, dass ein weiteres Fitting nötig gewesen wäre. Denn im Vergleich zum Hochzeitskleid von Herzogin Kate, das wie eine zweite Haut passte, wirkte jenes von Meghan ein wenig zu groß. Außerdem soll Kates Kleid um 100.000 Euro günstiger gewesen sein. 

Prinz Charles, der für das Auskommen seiner Schwiegertöchter sorgt, dürften die modischen Ausrutscher aber weniger interessieren. Die Ausgaben hingegen schon. „Er fühlt sich wie ein Geldautomat und ist verärgert“, so die Quelle. Angeblich will er Harry und Meghan zu einem ernsten Gespräch zu sich zitieren.

 krone.at
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