So, 24. Juni 2018

Gewitter ziehen auf

27.05.2018 15:13

Heiß und sonnig: So verabschiedet sich der Mai

Sonnig, stellenweise heiß und gewittrig klingt der Mai aus. In weiten Teilen des Landes ist in den kommenden Tagen mit Temperaturen um die 30 Grad zu rechnen. Das heiße Sommerwetter wird aber immer wieder von Gewittern gestört.

Am Montag wird die Luftschichtung zunehmend labil. Damit steigt auch im Osten die Gewitterhäufigkeit wieder deutlich an. Vielerorts scheint zunächst aber noch die Sonne, bevor sich relativ rasch Quellwolken zu türmen beginnen. Nachfolgend kommt es vom Berg- und Hügelland ausgehend zu Schauer- und Gewitterentwicklungen, ab dem späteren Nachmittag schaffen es einzelne Gewitterzellen bis ins Flachland. In der recht energiereichen Luftmasse sind teils heftige Gewitter möglich. Der Wind weht mäßig aus Ost bis Süd, entlang der Alpennordseite ist es leicht föhnig. Frühtemperaturen: zwölf bis 17, Tageshöchstwerte: 25 bis 31 Grad.

Der Dienstag zeigt sich sommerlich und sonnig, allerdings entladen sich am Nachmittag lokale, teils heftige Gewitter. Die Zone mit den meisten und stärksten Gewittern wird im Südosten des Landes erwartet, aber auch entlang der Grenze zu Bayern sowie im Hügelland im Norden schießen immer wieder Gewittertürme in die Höhe. Inneralpin hemmt der Föhn die Gewitterentstehung zumindest etwas, es weht zudem oft mäßiger Wind aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen: zwölf bis 19, Tageshöchstwerte: 24 bis 32 Grad.

Am Mittwoch bestimmen weiterhin labil geschichtete und energiereiche Luftmassen das Wettergeschehen. Reste nächtlicher Gewitter können schon früh erste Regenschauer bringen. Tagsüber wird es aber überall wieder sehr sonnig, ehe erneut zahlreiche Quellwolken entstehen. Am Nachmittag ist verbreitet mit Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Am ehesten trocken bleibt es im äußersten Osten und Westen des Landes. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen: elf bis 19, Tageshöchstwerte: 24 bis 30 Grad.

Zu Fronleichnam bleibt es sommerlich, aber auch schwülwarm und gewittrig. So scheint am Donnerstagvormittag oft noch verbreitet die Sonne, später entstehen aber zahlreiche Quellwolken und am Nachmittag steigt die Schauer- und Gewitterneigung deutlich an. Der Schwerpunkt der Gewittertätigkeit liegt zwar im Bergland, aber auch im Flachland sind lokale Entwicklungen möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen: zwölf bis 19, Tageshöchstwerte: 23 bis 30 Grad.

Im Westen und Norden können am Freitag erste gewittrige Regenschauer schon in der Früh durchziehen. Noch am Vormittag kommt dann aber wieder öfter die Sonne hervor, ehe am Nachmittag die Schauer- und Gewitterneigung wieder deutlich ansteigt. Frühtemperaturen: 13 bis 19, Tageshöchstwerte: 22 bis 29 Grad.

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