Mi, 15. August 2018

Leader bleibt

27.04.2018 16:03

Hierländer verlängert Vertrag bei Sturm bis 2021

Österreichs Neo-Teamspieler Stefan Hierländer wird auch weiterhin für Sturm Graz spielen. Der vielseitig einsetzbare Mittelfeldmann unterschrieb am Freitag einen Dreijahresvertrag beim aktuellen Tabellenzweiten der Bundesliga. Hierländers Vertrag wäre mit Saisonende ausgelaufen, er soll auch bei Rapid hoch im Kurs gestanden haben.

„Er ist einer der Spielertypen, die jeder Verein gerne in seiner Mannschaft hat, weil er neben seiner grundsätzlich hohen sportlichen Qualität flexibel einsetzbar ist und auch mit seinem Charakter für Siegeswille steht“, sagte Sturms Geschäftsführer Sport Günter Kreissl. Die Steirer hatten erst Stunden zuvor den Transfer von Innenverteidiger Anastasios Avlonitis zurück an die Mur vermeldet.

Die Vertragsverlängerung mit Hierländer war erklärtes Ziel des Vereins. Seit Monaten arbeitete Kreissl daran, den Kärntner weiter an den Klub zu binden. „Ich freue mich über den Abschluss sehr. Es war mein Wunsch, in Graz zu bleiben. Ich bin froh, dass es geklappt hat“, gab Hierländer im Rahmen einer Pressekonferenz zu Protokoll. Angebote habe es aus dem In- und Ausland gegeben. Hierländer wechselte im Sommer 2016 von RB Leipzig nach Graz. Bei Sturm schaffte der ehemalige Nachwuchsteamspieler den Sprung in Österreichs A-Team. Im März gab er gegen Luxemburg sein Debüt in der Auswahl von Ex-Sturm-Trainer Franco Foda.

Sturms Cheftrainer Heiko Vogel war hoch erfreut. „Stefan macht unser Spiel unberechenbarer. Als Trainer bin ich sehr froh, dass ich auch in der kommenden Saison auf seine Qualitäten zählen kann“, sagte der Deutsche. Hierländer sei „eine Allzweckwaffe. Es freut mich, dass er sich trotz zahlreicher und lukrativer Angebote für unseren Weg entschieden hat.“ Der 27-Jährige sah in Vogels Vertrauen in seine Person einen wichtigen Punkt für die Vertragsverlängerung. „Es hat mich gefreut, dass Heiko Vogel mich als polyvalenten Spieler bezeichnet hat. In diese Richtung hin möchte ich mich noch weiterentwickeln“, erklärte Hierländer.

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