Wegen des Vorfalls musste der niederländische Klub für den in Australien geborenen Kroaten seine Nummer drei unter den Torhüter nach Piräus einfliegen. Didulica erholte sich zwar von dem K.o., erlebte die Champions-League-Premiere Alkmaars aber nur von der Ersatzbank aus.
Bereits im Oktober 2006 hatte Didulica für eine Schrecksekunde gesorgt. Im Meisterschaftsspiel seines Vereins gegen den PSV Eindhoven wurde er von einem Gegenspieler am Kopf getroffen und musste lange pausieren. Bei den Fans von Rapid blieb der Kroate in unrühmlicher Erinnerung. Der damalige Austria-Torhüter hatte beim Derby im Mai 2005 den grün-weißen Stürmer Axel Lawaree brutal gefoult und dabei schwer verletzt.
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