Nettes Sümmchen

Mutu möchte 17-Millionen-¿-Strafe lieber spenden

Fußball
09.09.2009 14:25
Rumäniens Star-Kicker Adrian Mutu hat vorgeschlagen, die Strafzahlung von 17 Millionen Euro an seinen ehemaligen Arbeitgeber Chelsea mit einer "wesentlichen Spende" an karitative Organisationen aufzuwiegen. Er schlage Einrichtungen vor, die Kindern mit Drogenproblemen helfen, meinte der Fiorentina-Stürmer am Dienstag. "Ich habe nicht die Mittel, eine solche Summe zu zahlen. Es ist nicht so, dass ich nicht will", erklärte der derzeit verletzte Mutu.

Der 30-Jährige war vor fünf Jahren positiv auf Kokain getestet und gesperrt worden. Der englische Klub, der 2003 rund 19 Millionen Euro Ablöse an Parma gezahlt hatten, entließ den Stürmer deshalb wegen Vertragsbruch. Die FIFA sprach daraufhin 2008 die höchste Geldstrafe der Fußball-Geschichte aus.

Der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne wies einen Einspruch des Rumänen erst Ende Juli ab.

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