Die Elf von Coach Franco Foda begann das Spiel quasi mit zehn Mann, denn bereits in der ersten Minute flog Sonnleitner nach einem Foul am eigenen Strafraum gegen den durchbrechenden Klimenko vom Platz. Dementsprechend ersetzte Foda bereits nach 16 Minuten Stankovic durch Sereinig.
Die Weißrussen präsentierten sich wendiger und schneller als die Steirer und waren vor allem über die Flanken brandgefährlich. Drei gute Möglichkeiten durch Martinowitsch und Schukuskij blieben aber ungenützt.
Einzige Aktion in erster Hälfte verfehlte Tor der Hausherren
Sturm selbst hielt kaum dagegen. Die einzige zählbare Aktion lieferte kurz vor der Pause Kandelaki nach einer Hereingabe von Hölzl. Sein Schuss aus kurzer Distanz ging aber neben das Tor der Hausherren (43.). Somit wechselten die beiden Mannschaften mit einem torlosen Remis die Seiten.
Keine zwingenden Torchancen in der 2. Hälfte
In der zweiten Hälfte bekam die Foda-Elf die Partie allmählich in den Griff und war dem Gegner nun ebenbürtig. Soligorsk drängte nicht mehr so vehement wie zuvor auf das Tor von Veteran Schicklgruber. Zwingende Torchancen ergaben sich somit keine mehr, mit Fortdauer der Partie begannen die 2.500 Zuschauer in Soligorsk zu pfeifen. Knapp 50 Sturm-Fans jubelten nach dem Schlusspfiff von Referee Atkinson über den Aufstieg.
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