Fr, 17. November 2017

Von Polizei gestoppt

01.10.2016 13:28

Arnie radelte illegal durch Münchner Bahnhof

Actionheld und Ex-Politiker Arnold Schwarzenegger hat sich in München Ärger mit der deutschen Bundespolizei eingehandelt: Er fuhr gemeinsam mit einem Bodyguard mit dem Fahrrad durch den Hauptbahnhof. Ein Beamter wies den prominenten Besucher darauf hin, dass das Radeln dort verboten ist. "Arnie sah es ein", berichtete die Polizei.

Dem Beamten war demnach am Freitagmittag zunächst nur aufgefallen, dass zwei Fahrradfahrer "eher slalom- als rennmäßig die vielen Reisenden umkurvten". Einen der Männer sprach er daraufhin an. Dieser rechtfertigte sich damit, er sei der "Bodyguard vom Arnold Schwarzenegger". Der Polizist glaubte den Angaben zufolge an einen schlechten Scherz - bis der andere Radfahrer sich näherte und sich tatsächlich als die "steirische Eiche" entpuppte.

Auf sein Fehlverhalten angesprochen, sagte Schwarzenegger laut der Polizei, "dass er momentan schlecht zu Fuß sei". Als "kleine Entschädigung" bot er dem Beamten an, ein Foto mit ihm zu machen. "Nach kurzem Small Talk mit dem Bundespolizisten verließ der 'Terminator' den Hauptbahnhof durch den Nordausgang", so die Polizei.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden