Mo, 11. Dezember 2017

Kein Zugticket

24.07.2016 13:17

In Toilette verschanzt: Iraker aus Haft entlassen

Jener 25-jährige Iraker, der am Freitagabend Sprengstoffalarm und eine zweistündige Sperre des St. Pöltener Hauptbahnhofes ausgelöst hatte, ist am Samstagabend aus der Haft entlassen worden. Gegen den Mann dürfte strafrechtlich nichts vorliegen, sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion NÖ.

Der 25-Jährige hatte sich - wie berichtet - mit einem Koffer in einer Zugtoilette eingeschlossen und soll dabei laut Zeugenaussagen wirres Geschrei von sich gegeben haben. Zahlreiche Beamte durchsuchten daraufhin den Zug. Kurz nach 20 Uhr verließ der Iraker die Toilette wieder und ließ sich widerstandslos festnehmen. Ein sprengstoffsachkundiger Polizist untersuchte den Koffer des Mannes und konnte schließlich Entwarnung geben.

Kein gültiges Zugticket
Bei der Einvernahme am Samstag stellte sich schließlich heraus, dass der Iraker kein gültiges Zugticket dabei gehabt und sich deshalb auf der Toilette versteckt hatte.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden