Sa, 16. Dezember 2017

"Krone"-Ombudsfrau

14.05.2016 07:00

Reiseanbieter löste Gutschein nicht ein

Vor einem halben Jahr reiste Doris M. in die "ewige Stadt" Rom. Den Städtetrip buchte sie beim Online-Reiseanbieter Ab-in-den-Urlaub für 330 Euro. "Ich habe dort gebucht, weil ich einen Gutschein über 130 Euro hatte", so die Niederösterreicherin. Doch den wollte man nicht so ohne weiteres einlösen.

Dass sie den Gutschein gleich für die Italien-Reise einlösen kann, bestätigte ihr im Vorhinein sogar das Kundenservice. Frau M. überwies deshalb den Reisepreis abzüglich des Guthabens. Kurz danach wurde es aber kompliziert. Man teilte der verdutzten Frau mit, dass sie die 130 Euro vorerst bezahlen müsse, da die Buchung sonst verfalle. Der Betrag werde ihr innerhalb von drei Wochen rückerstattet.

"Jetzt warte ich schon seit sechs Monaten vergeblich auf mein Geld", wandte sich Frau M. verärgert an die Ombudsfrau. Auf Anfrage entschuldigte sich Ab-in-den-Urlaub für die Verzögerung. Man überweist den Betrag nun umgehend an Frau M. Warum nicht gleich so?

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